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Gebrauchtes E-Bike kaufen und verkaufen

Inhaltsverzeichnis

  1. Tipps für Käufer
    1. Was ist vor Kauf zu beachten?
    2. Hersteller von E-Bikes
    3. Welches E-Bike Zubehör ist sinnvoll?
  2. Tipps für Verkäufer
    1. Optimale Beschreibung
    2. Versand des Elektrofahrrads

 

E-Bike gebraucht kaufen: Was ist zu beachten?

Längere Strecken mühelos und mit weniger Krafteinsatz radeln – das ermöglicht dir ein Elektrofahrrad. Kurz zur Unterscheidung der Varianten: Reine E-Bikes sind auf Knopfdruck angetrieben und ein Treten der Pedale ist nicht zwingend notwending. Im Gegensatz dazu unterstützen Pedelecs den Fahrer per Elektroantrieb nur dann, wenn er gleichzeitig selbst in die Pedale tritt. Diese Unterstützung wird allerdings ab 25 km/h eingestellt. Bei S-Pedelecs gilt liegt diese Begrenzung mit 45 km/h deutlich höher, es besteht dafür dann aber auch eine Führerschein-, Kennzeichen- und Helmpflicht. S-Pedelecs dürfen in Deutschland nur auf der Straßen und nicht auf Radwegen gefahren werden. 

Aufgrund der vielen Vorteile ist es nicht verwunderlich, dass E-Bikes immer mehr Fans finden. Du kannst dir vorstellen, solch einen fahrbaren Untersatz secondhand und somit günstiger als Neuware zu kaufen? Dann gibt für dich einiges zu bedenken, bevor du dich auf ein gebrauchtes E-Bike festlegst: 

  • Gewicht: Dein neu gekauftes gebrauchtes E-Bike ist höchstwahrscheinlich schwerer als dein normaler Drahtesel, schließlich ist ein Motor bzw. Elektroantrieb dran. Zwischen 15 und 20 kg kann es wiegen – also nichts für Menschen, die nicht gerne schleppen oder es nicht können. Außerdem weist das Gewicht auf die Leistung Als Faustregel kannst du dir merken: Je mehr Gewicht das Elektrofahrrad aufweist, desto mehr Leistung bringt es mit. Wichtige Einflussfaktoren darauf sind aber natürlich auch die Bauart und die Konstruktionsweise.
  • Akku: ist eine äußerst wichtige Komponente beim Kauf eines gebrauchten E-Bikes. Kenner raten dazu, vor dem Kauf zum einen die Akkulaufzeit zu checken und zum anderen herauszufinden, wie oft der vorherige Halter den Akku aufgeladen So ein Akku hält etwa 600 bis 700 Ladungen aus bzw. fünf bis sechs Jahre, wobei eine Ladung sich auf einen Volladezyklus bezieht. Beachte, dass ein Ladezyklus nicht mit einem Ladevorgang gleichzusetzen ist. Neuere Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) haben keinen Memory-Effekt wie alte Nickel-Cadmium-Akkus (Ni-Cd), daher sind Teilladungen für die neue Akkugeneration kein Problem. Bevorzuge bei deinem Kauf daher einen modernen Akkutyp. Ist der Akku eines gebrauchten E-Bikes schon fünf oder sechs Jahre alt, dann kaufe das Rad nur, wenn der Preis für einen neuen Akku nicht zu hoch ist. Augen auf auch beim Ladegerät: Originalladegeräte sind in der Regel besser als nachgebaute.
  • Reichweite: hängt von einigen Punkten ab, z. B. Außentemperatur, Fahrstil, Gewicht des Fahrers. Erfahrungsgemäß sind mit einem hochwertigen E-Bike bei gemischter Fahrweise 50 bis 100 Kilometer drin. Wenn du nur mal kurz durch die Stadt brausen willst, ist das immer möglich. Jedoch solltest du eine längere Tour nur mit vollgeladenem Akku starten bzw. recherschieren, wo die nächste Ladestation ist.
  • Standort: Ein wichtiger Punkt ist, wo und wie du das Fahrrad künftig unterbringen Wie viel Platz hast du dafür in Keller, Garage oder Schuppen zur Verfügung? Steht es am vorgesehenen Ort sicher und trocken? Außerdem relevant: Ein schweres E-Bike können die meisten Menschen nicht einfach so jeden Tag Treppen hoch- und runtertragen.
  • Pflegezustand: Wo stand das Elektrofahrrad bisher? Wenn es meist draußen stand, dann könnte der Antrieb könnte gelitten haben. Stand es in einem trockenen, geschützten Raum, wäre das wesentlich besser. Hole dir diese Information, wenn möglich. Falls das E-Bike gebraucht gekauft und schon geliefert wurde, nimm jedes Detail unter die Lupe: ist alles gepflegt und picobello? Dabei empfiehlt es sich auch zu gucken, ob irgendwo Risse oder Dellen sind oder ob die Reifen porös sind. Mach direkt nach Erhalt eine Probefahrt.
  • Diagnosebericht: Geh auf Nummer sicher und lass dir, wenn möglich, einen sogenannten Diagnosebericht beim E-Bike-Gebrauchtkauf mitliefern. Allerdings sollte diesen ein Fachhändler erstellt haben. Darin findest du Angaben darüber, wie oft der Akku geladen wurde, welchen Zustand er aufweist, Informationen zum Getriebe Eventuell ist dort auch der Kilometerstand des Fahrrads erfasst – das kennst du vom Auto: Der Kilometerstand ist ein Indiz dafür, wie hoch der Verschleißgrad des gebrauchten E-Bikes ist.
  • Unfall? Korrekt ist, wenn der Verkäufer wahrheitsgemäß angibt, ob das gebrauchte E-Bike in einen Unfall verwickelt war und einen Schaden davongetragen hat bzw. in welchem Zustand es seitdem ist. Lege im Zweifel Wert auf diese Informationen und Frage nach, denn es geht um deine Sicherheit.
  • Motorposition: Hier unterscheidet man drei Varianten:
    • Als Favorit der meisten gilt der Mittelmotor. Gründe dafür sind u. a. ein überzeugendes Fahrgefühl dank eher geringem Gesamtgewicht sowie ein vergleichsweise niedriger Stromverbrauch. Jedoch können gebrauchte E-Bikes mit dieser Motor-Variante etwas teurer sein.
    • Sportliche Räder, etwa Mountainbikes, Rennräder oder Trekkingräder, sind oft mit Heckmotor Diese Elektrofahrräder besitzen ein eher leises Fahrwerk, sind nachrüstbar und belasten die Schaltkomponenten und die Kette kaum. Ferner kannst du den Akku durch Energierückgewinnung aufladen.
    • Als günstigste Variante schont ein Elektrofahrrad mit Vorderradmotor deinen Geldbeutel. Diese Modelle haben alle Schaltarten sowie eine Rücktrittbremse. Allerdings hast du es hier mit einem höheren Gesamtgewicht des Rads zu tun; das wirkt sich beim Lenkverhalten am Vorderrad eventuell nachteilig aus.

 

E-Bike gebraucht kaufen: Welche Marken sind top?

Was macht einen Top-Hersteller in diesem Bereich aus? Laut Experten gehören folgende Attribute dazu:

  • Langjährige Erfahrung in Entwicklung und Produktion
  • Überdurchschnittliches Preis-Leistungsverhältnis
  • Schickes / sportliches und bestenfalls funktionales Design
  • Innovativ
  • Überzeugendes Qualitätsmanagement
  • Gute Ersatzteilverfügbarkeit und erstklassiger Händlersupport
  • Geringe Fehlerquoten
  • Beliebtheit der Marke

 

Folgende Marken decken diese Kriterien ab und überzeugen viele E-Bike-Fahrer (Auswahl):

  • Babboe ist eine niederländische Marke für elektrisch angetriebene Lastenfahrräder, zu denen eine große Transportbox gehört. Auch verfügen Babboe Lasten-E-Bikes zum Teil über den starken Mittelmotor von Yamaha, der kombiniert mit einer hohen Traglast seine volle Leistung entfaltet.
  • Cannondale zählt zu den größten Herstellern von Fahrrädern und E-Bikes. Innovationen wie der „Lefty", sprich die einseitige Federgabel, und die völlige Integration der Heckfederung in den Rahmen sind Highlights der Firmenhistorie. Cannondale steht insbesondere für Rennräder und Mountainbikes.
  • Gazelle ist ein Traditionsunternehmen und Marktführer in den Niederlanden, existiert seit 1892 und produziert heute Cityräder und Trekkingräder im Elektrobereich. Gazelle E-Bikes sind schlicht und elegant gestaltet und ersparen dem Fahrer Wehwehchen dank guter Ergonomie. Auf einem Gazelle-Rad sitzt man meist aufrecht; der Lenker ist leicht gekrümmt.
  • Hercules ist ein Traditionshaus, das seit über 130 Jahren Fahrräder aller Art Hercules gilt als Erfinder des E-Bikes. Die Produktpalette enthält unterschiedlichste Elektrofahrräder und Pedelecs.
  • myStromer bietet mit der Marke Stromer Pedelecs die Premiumklasse. Die Schweizer Firma führt sowohl Pedelecs bis 25 km/h als auch S-Pedelecs mit 45 km/h Begrenzung. Als weitere Pluspunkte kommen die volle Integration des Akkus und des Displays hinzu. Außerdem kann der Hersteller auf selbst entwickelte Motoren (Syno Drive und Cyro Drive)

 

Zubehör zum gebrauchten E-Bike: Was ist empfehlenswert?

Rund um Elektrofahrräder und Pedelecs steht ein großes Angebot an Zubehör bereit. So kannst du Schlösser, Apps, Radargeräte und vieles mehr hinzukaufen. Was du benötigst, hängt zum einen von dem Modell ab, das dir in der Kategorie der gebrauchten E-Bikes gefällt. So ist vielleicht bereits erkennbar, ob beispielweise ein neuer Sattel, Reifen oder ein Akku zur Aufrüstung notwendig sind. Außerdem solltest du dir klar werden, welcher Typ Fahrer du bist. Danach kannst du dann entscheiden, welche der folgenden Gadgets für Sicherheit bzw. Luxus es für dich sein sollen.

 

  • Bügelschloss mit Bluetooth: Ein hochwertiges Schloss ist ein Muss, damit dir dein neues gebrauchtes E-Bike erhalten bleibt. Empfehlenswert ist z. B. ein schlüssellos funktionierendes, robustes Bügelschloss der Marke Bitlock, das aus 12 mm dickem Stahl besteht und per Bluetooth mit dem Smartphone kommuniziert. Daher steuert der Nutzer das Schließen und Öffnen mit seinem Handy. Außerdem hast du die Option, das Schloss über einen vierstelligen Code zu bedienen, unabhängig vom Smartphone.
  • Schloss am Rahmen: Auch auf dem Markt ist das Produkt Linka – ein Schloss für den Fahrradrahmen, das ebenfalls ganz ohne Schlüssel auskommt. Dieses Teil öffnet und schließt sich ebenfalls via Smartphone. Das Schloss erkennt, wenn der Besitzer sich mit seinem Handy nähert und entsperrt sich automatisch. Funktioniert alternativ auch mittels vierstelligem Zahlencode ohne Smartphone.
  • Fahrradnavis: Falls du nicht die kostenlosen Apps zur Navigation auf dem Smartphone nutzen möchtest, stehen Fahrradnavis zur Auswahl, die jedoch ins Geld gehen können. Als passable Apps gelten Komoot und Naviki, die beide mit Apple und Android kompatibel sind. Komoot soll bei Routen mit festen Zielen und in der Stadt City gut navigieren. Naviki dagegen ist laut Expertenmeinung für Rundtouren genau richtig, allerdings für die City-Navigation bedingt geeignet.
  • GPS-Ortung im Lenker: Das Sicherheitsprodukt Sherlock ist eine Art Gummifinger, den man in den Lenker steckt und mit einem besonderen Schlüssel abschließt – unsichtbar für Langfinger. Sherlock ist mit einem GPS-Modul versehen, das die Position des E-Bikes bis auf fünf Meter erkennt. Bei aktivierter App alarmiert das Teil den Halter übers Smartphone, sobald das Rad unbefugt bewegt wird. Dank Tracking-Funktion kann man den gestohlenen Drahtesel dann auf dem Handy nachverfolgen und hat zumindest die Chance, es zurückzuholen.
  • GPS-Ortung im Rücklicht: Velocate bietet eine Echtzeit-GPS-Ortung für gestohlene Bikes. Ein GPS-Sender verbirgt sich in einem handelsüblichen Rücklicht und ist ohne Weiteres nicht zu erkennen. Gelegenheitsdiebe machen sich kaum die Mühe, jedes Rücklicht erstmal zu entfernen, sodass der Fahrer sein Rad dank Velocate wiederfinden kann. Da der Alarm direkt beim Klauen aktiviert wird, ist es möglich, schnell einzugreifen.
  • Radar zur Unfallvermeidung: Der Garmin Varia Radar z. B. checkt den Verkehr in einem Umkreis von 140 Metern und warnt den Fahrer, wenn nötig. Sichtbar ist die Warnung, z. B vor herannahenden Autos, per Signalleuchte auf dem Navigationsbildschirm, der sich am Lenker befindet. Das Produkt lässt sich mit bestimmten Fahrradcomputern kabellos verbinden. Darüber hinaus strahlt das dazu kaufbare Radarrücklicht heller, sobald sich ein Auto nähert.

 

E-Bike gebraucht verkaufen – so informierst du potenzielle Käufer richtig:

Ein Elektrofahrrad oder Pedelec ist ein komplexer technischer Gegenstand, der meist auch secondhand seinen Preis hat. Deswegen will der Interessent üblicherweise auch einiges von dir wissen, bevor er dein gebrauchtes E-Bike in Form eines Cityrads, Mountainbikes, Trekkingrads, Rennrads oder sonstiger Art kauft. Hilf ihm deshalb mit einer detaillierten Beschreibung in deiner Online-Anzeige auf unserem Portal – ehrliche Informationen schätzt der Käufer.


Nimm diese Angaben in deine Anzeige auf:

  • Akkuzustand: der Dreh- und Angelpunkt deines gebrauchten E-Bikes. Gib an, wie oft du den Akku aufgeladen hast bzw. wie alt er ist. Informiere auch darüber, wie die Akkulaufzeit ist und natürlich, um welche Art Akku es sich handelt: Lithium-Ionen (Li-Ion), Lithium-Polymer (Li-Po) oder Nickel-Cadmium (Ni-Cd)?
  • Wie viel gefahren? Wann hast du das Elektrofahrrad gekauft und wie stark hast du es genutzt? Gib wenn möglich auch den Kilometerstand des E-Bikes an.
  • Zustand, Gebrauchsspuren/Mängel: Jedes Fahrrad, das häufig läuft, bekommt schonmal einen Kratzer oder andere Gebrauchsspuren ab. Das ist für viele Käufer okay – deshalb auf jeden Fall erwähnen. Natürlich musst du auch auf kleinere oder größere Mängel hinweisen. Fallen Schäden sofort ins Auge oder beeinträchtigen die Fahrleistung und müssen eventuell repariert werden, dann gehe im Preis runter.
  • Bisheriger Standort: War das E-Bike immer geschützt und trocken untergebracht, sieht es wahrscheinlich gepflegt Falls es oft ungeschützt stand, braucht der Interessent auch diese Information.
  • Gewicht: Was bringt das Rad auf die Waage? Schau dazu in den Herstellerangaben nach oder lasse es wiegen. Damit lieferst du potentiellen Käufern ein wichtiges Entscheidungskriterium.
  • Diagnosebericht: Hast du dir diesen Bericht zu deinem Elektrofahrrad vom Fachhändler (nur der kann ihn ausstellen) geholt? Wenn ja, ist das super – erwähne den Bericht in deiner Online-Anzeige, denn das kann den Verkauf beschleunigen.

 

Gebrauchtes E-Bike verpacken und versenden

Ein E-Bike gebraucht anzubieten und zu verkaufen ist einfach. Doch das Verschicken? Etwas sperrig ist so ein Rad ja schon, doch auch der Versand ist gut machbar.

 

Erste Methode – E-Bike im Ganzen versenden:

  1. Verpackungsmaterial: Du brauchst einen großen Karton zum Überstülpen über das Fahrrad oder eine spezielle Kartonage dafür sowie Luftpolsterfolie und Klebeband. Frag in einem Fahrradladen nach einem Fahrradkarton – oft haben diese Kartons über und du bekommst einen kostenlos.
  2. E-Bike vorbereiten: Stelle den Lenker quer und nimm die Pedale ab oder schraube sie nach innen. Wenn du sie abnimmst: Befestige sie in einer reißfesten Tüte am Fahrrad.
  3. Verpacken: Jetzt den Karton über das Fahrrad ziehen – es muss vor allem an empfindlichen Stellen geschützt, jedoch immer noch zu rollen sein. Sattel und Lenkrad verpackst du mit Luftpolsterfolie oder einer besonders festen Tüte. Vergiss nicht, die Pedale verpackt innen im Karton oder am Fahrrad anzubringen.
  4. Versenden: Den Versandschein bekommst du während des Verkaufsvorgangs von uns. Dieses Etikett bringst du so am Karton an, dass es sofort und gut zu sehen Es gehört auf die breiteste Stelle des Kartons.

 

Zweite Methode – E-Bike zum Versand demontieren:

  1. Verpackungsmaterial: Ein großer Karton für das Fahrrad oder eine Fahrradkartonage sowie Luftpolsterfolie, Klebeband und Polstermaterial sind notwendig. Frag in einem Fahrradladen nach einem Fahrradkarton – sicher erhältst du diesen kostenlos.
  2. Demontage: Vorderrad, Lenker, Pedale, Gepäckträger und Sattel demontieren, und alle Teile gut ausgepolstert zusammen mit dem Fahrradrahmen in den Karton legen.
  3. Verpacken: Den ausgepolsterten Karton gut verschließen und fest mit Klebeband umwickeln.
  4. Versenden: Wir mailen dir das Versandetikett während des Verkaufsvorgangs. Das Label bringst du gut sichtbar am Karton an, dabei nicht falten oder anderweitig verändern; es muss auf die breiteste Stelle des Kartons geklebt werden. 
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