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Gebrauchte Autoteile kaufen und verkaufen: Tipps und Tricks für Käufer und Verkäufer

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Tipps für Käufer:
    1. Autoteile gebraucht kaufen: worauf achten?
    2. TÜV, Nachweise und Eintragung
    3. Garantie auf gebrauchte Autoteile?
    4. Tipps: Fälschungen erkennen
    5. Gebrauchte Reifen kaufen: Worauf achten?
    6. Diese Autoteile kannst du selber wechseln
  2. Tipps für Verkäufer:
    1. Tipps: Gebrauchte Autoteile zu Geld machen
    2. Kfz-Ersatzteile reinigen & aufbereiten

 

Was ist beim Kauf gebrauchter Autoteile und Co. wichtig?

Auf unserem Portal ist es günstig, einfach und bequem, für den eigenen fahrbaren Untersatz Autoteile gebraucht zu kaufen. Zudem findest du bei uns Fahrzeugteile für Motorräder, Motorroller, Wohnmobile, Wohnwagen, Nutzfahrzeuge, Anhänger, Quads, sowie Fahrerbekleidung, Funktionsbekleidung, Helme, Handschuhe und anderes Autozubehör.

Keine Frage, der Bereich Autoersatzteile ist eine Wissenschaft für sich. Diese Begriffe kursieren auf dem Markt:

  • Originalteile: Kfz-Ersatzteile, die unter der Marke des jeweiligen Herstellers – VW, Opel, BMW; Audi etc. – angeboten werden und Originalteile-Nummern aufweisen. Hohe Qualität ist hier sicher.
  • Identteile: sind identisch mit Originalteilen in puncto Funktionalität und Bauart. Diese Fahrzeugteile werden von den gleichen Herstellern wie die Originale gefertigt, aber kommen ohne Logos der Fahrzeughersteller auf den Markt. Nach geltendem Gesetz dürfen auch Identteile als Originalteile angeboten werden.
  • Nachbauteile werden den Originalteilen nachgebaut; in puncto Qualität sind diese Ersatzteile je nach Hersteller unterschiedlich. Sie können ebenso hochwertig wie Original- bzw. Identteile sein, was durch eine Zertifizierung belegt werden kann.
  • Austauschteile: sind wieder aufbereitete gebrauchte Autoteile, die nach Aufarbeitung wieder in den Originalzustand versetzt wurden.
  • Gebrauchtteile: sind zuvor verwendete Autoteile, die nicht bearbeitet wurden. Entscheidend ist, ob sie noch gut erhalten und sicher einzusetzen sind und ob eine Herstellermarke vorhanden ist.

 

Tipps vor dem Kauf

  • Günstig kaufen: Egal, welches Autoteil du über uns bestellst – zumindest beim betreffenden Produkt machst du dir den Unterhalt von PKW, Motorrädern und Co. billiger; bei manchen Waren wirkt sich das enorm aus. Alle Fahrzeugteile bekommst du bei uns in guter Qualität, von positiv bewerteten bzw. verifizierten Verkäufern, zu einem günstigen Preis-/Leistungsverhältnis.
  • Einsparungspotenzial: Dazu Informationen von Experten aus dem Web:
  • Beispiel Luftfilter: Hier kannst du beim Kauf von Ident- und Nachbauteilen zwischen 15 und 30 Prozent gegenüber Originalteilen sparen.
  • Beispiel Bremsanlage: Beim Kauf von Bremsscheiben in Form von Ident- und Nachbauteilen kannst du zwischen 5 und 25 Prozent gegenüber den Originalen einsparen.
  • Bei gebrauchten Autoteilen gilt generell: Je seltener der Fahrzeugtyp und je begehrter eine Komponente, umso mehr kostet das einzelne Produkt.
  • Vorgehen: Hol dir vor der Reparatur eines Autos oder anderen Fahrzeugs bei deiner Werkstatt alle Angaben dazu, welche Kfz- oder sonstigen Ersatzteile benötigt werden, und bestelle die Produkte dann bei uns. Dabei ist wichtig, dass du über den Fahrzeugtyp und die erforderliche(n) Komponente(n) Bescheid weißt.
    Bekanntlich repariert manch einer sein Fahrzeug selbst, oder es findet sich privat jemand dafür – auch dann liegst du mit gebrauchten Autoteilen von unserem Portal goldrichtig.
  • Ältere Autos: Insbesondere bei älteren Fahrzeugen jedweder Art bzw. bei solchen aus kleinen Bauserien oder Oldtimern sind oft keine neuwertigen Kfz-Ersatzteile zu haben – für diese Vehikel ist unser Gebrauchtmarkt immer die richtige Adresse.
  • Sicherheit geht vor: Sind eventuell sichtbare Schäden am Autoersatzteil? Dann eher nicht kaufen. Außerdem ist vor dem Einbau wichtig, dass ein Fachkundiger sich die gebrauchten Autoteile näher anschaut; vor allem gilt dies für sicherheitsrelevante Teile.

 

Gebrauchte Autoteile kaufen: TÜV und mehr – was muss sein?

Gebrauchte Autoteile für Lenkung, Bremsanlage, Elektrik, Fahrwerk, Karosserie…: Es gibt ein Sammelsurium an Komponenten, um Autos, Motorräder, Wohnmobile etc. betriebstauglich zu halten und aufzupeppen. Laut TÜV gilt: Wenn du an oder in deinem Fahrzeug etwas veränderst, das eine mögliche Gefährdung von Verkehrsteilnehmern auslösen bzw. die Fahrzeugart ändern oder die Abgaswerte bzw. das Geräuschverhalten beeinträchtigen könnte, wird dies bei Unfall oder Kontrolle bestraft. Das heißt: Dann wird‘s teuer, ganz zu schweigen von möglichen Personenschäden.

 

Das ist vor Einbau gebrauchter Autoteile zu beachten:

  • TÜV und Eintragung: Veränderungen am Fahrzeug sind vom TÜV zu prüfen und beim Straßenverkehrsamt in die Papiere eintragen zu lassen diese sind durch die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis), die ABG (Allgemeine Bauartgenehmigung) oder die EG-Betriebserlaubnis (EG = Vorläufer der EU) nachzuweisen.
    Informiere dich also vor dem Einbau gebrauchter Autoteile, welche Nachweise die Produkte mitbringen, und ob du nach Montage den TÜV aufsuchen und danach eine Eintragung beim Straßenverkehrsamt vornehmen lassen musst. Bei Unklarheit fragst du am besten den TÜV.
  • Einzelabnahme: Bei Fahrzeugteilen, für die es keine Gutachten oder nur ein Materialgutachten gibt, oder bei besonderen Umbauten, einigen Felgen muss der TÜV diese per Einzelabnahme freigeben. Das kann ins Geld gehen.
  • TÜV-Teilegutachten: Die meisten Tuningteile von namhaften Herstellern, z. B. VW, Opel, BMW, Audi, haben von Haus aus ein TÜV-Teilegutachten. Verbaust du so ein Teil, muss du das Fahrzeug danach immer noch dem TÜV vorführen. Gibt dieser grünes Licht, kannst du die Änderung beim Straßenverkehrsamt in den Kfz-Brief eintragen lassen, oder du musst den TÜV-Bericht stets im Fahrzeug mitnehmen.
  • ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis): wird bei vielen Teilen mitgeliefert, etwa bei Felgen. Wenn du beim Kauf eine ABE erhältst, kannst du die Komponente ins Kfz montieren und weiterfahren. Die ABE musst du bei jeder Fahrt Wichtig: Allerdings bezieht sich die ABE nur auf Serienfahrzeuge – wenn das gekaufte gebrauchte Autoteil von der Serie deines Vehikels abweicht, muss auch dieses vom TÜV nach Montage genehmigt und dann in die Papiere eingetragen werden.
  • EG-Betriebserlaubnis: vergleichbar mit ABE, zudem für die gesamte Europäische Gemeinschaft gültig – also: Hier sind TÜV und Eintragung keine Pflicht, aber du musst die EG-Betriebserlaubnis immer dabeihaben.
  • ABG (Allgemeine Bauartgenehmigung): gilt nur für manche Modelle von Autos und anderen Fahrzeugen. Bei Kauf eines Teils mit einer ABG musst du dich schlau machen, ob es für dein Fahrzeug zugelassen. Meist muss nach Montage eines solchen Teils ein TÜV-Check und eine Eintragung in die Papiere erfolgen.

 

Garantieanspruch bei gebrauchten Autoteilen: ja oder nein?

Klarer Fall: Teile für jede Art von Kfz sowie von Motorrädern, Motorrollern etc. sind aus zweiter Hand billiger als neue. Doch was ist mit der Garantie? Gute Nachricht: Das Gesetz verpflichtet gewerbliche Händler, die Autoteile gebraucht verkaufen, zu einer Gewährleistung, also zur Zusicherung einer Mangelfreiheit bei Übergabe. Diese ist bis zu zwölf Monaten einforderbar. So hast du als Käufer eine gewisse Sicherheit, dass Secondhand-Komponenten gewerblicher Anbieter geprüft auf den Markt kommen.

 

Augen auf beim Kauf gebrauchter Autoteile – wie du Fälschungen erkennen kannst

Leider sind auch online gefälschte Teile im Umlauf, die nicht den hierzulande geltenden hohen Anforderungen genügen. Oft sind diese Produkte aus Fernost. Schütze dein Geld und deine Fahrsicherheit indem du bewusst darauf achtest und dich nicht hinters Licht führen lässt.
Heißer Tipp dazu: Du hinterlegst beim Kauf über unser Portal deine Zahlung über unser sicheres Zahlungssystem. Wir halten dein Geld zurück, bis du die bestellte Ware bekommen hast. Danach hast du 24 Stunden Zeit, um das gebrauchte Autoteil zu prüfen. Ist alles in Ordnung, erhält der Verkäufer die Zahlung.

 

Beachte diese Tipps um nicht auf gefälschte Ware reinzufallen:

  • Vergleichen: Vergleiche die Preise und Merkmale der gebrauchten Autoteile im Internet und in anderen Medien.
  • Bewertungen: Lies die Bewertungen des Verkäufers der Secondhand-Kfz-Teile.
  • Erhaltenes Teil prüfen: Lass einen Mechaniker oder anderen Fachkundigen das Teil nach Erhalt unter die Lupe nehmen bzw. prüfe es selbst, bevor du es in deinem Auto oder in einem anderen Vehikel montierst. Oft kannst du auch selber eine erste Einschätzung vornehmen, indem du Seriennummern und Aufkleber sowie die allgemeine optische Erscheinung überprüfst.
  • Gesetz: Rechtlich regelt die Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) 461/2010 die Grundlagen für den Fahrzeugteilehandel, inklusive der unterschiedlichen Vertriebswege und der Definitionen der Merkmale einzelner Bauteile. Zuletzt wurde die GVO im Jahr 2010 aktualisiert und gilt seit dem 01. Juni 2010.

 

Gebrauchte Reifen kaufen: Worauf muss ich achten?

Wenn du gebrauchte Reifen kaufst, kannst du eine Menge Geld sparen. Jedoch gibt es auch einiges zu beachten:

  • Größe: Entsprechend deines Fahrzeugmodells benötigst du die richtige Größe. Die gilt zuerst rausgefunden zu werden. Auf den Reifen selber steht immer eine Markierung, die die Größe nennt. Alternativ kannst du auch in der Anleitung deines Fahrzeuges oder im Fahrzeugschein nachsehen. Aber auch die Breite ist wichtig - so haben heckangetriebene Fahrzeuge oft hinten eine breitere Bereifung.
  • Profiltiefe: Es sollte noch ausreichend Profiltiefe vorhanden sein, sonst musst du die Bereifung zu bald wieder wechseln bzw. sonst werden die Reifen unsicher auf der Straße. Der Gesetzgeber schreibt eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor. Sicher sind laut des ADAC aber erst Reifen mit einer Profiltiefe von mindestens 4mm. Wenn diese Tiefe im Angebot nicht angegeben ist, macht es Sinn beim Verkäufer nachzufragen.
  • Alter: Ein gebrauchter Reifen sollte nicht älter als 8 Jahre sein, da sich mit der Zeit der Weichmacher verflüchtigt und die Bereifung damit ihre Elastizität verliert. Das führt dann möglicherweise zu geringerer Verkehrssicherheit. Deshalb solltest du immer darauf achten, wie alt die Bereifung ist. Entsprechende Markierungen finden sich bei allen Reifen auf den Seitenflanken.
  • Sommer-, Winter- oder Ganzjahresreifen?: Entsprechend der Jahreszeit solltest du dir die passenden Reifen zulegen. So sind Winterreifen im Sommer kein Problem, diese fahren sich aber schneller ab. Sommerreifen im Winter können aber ein Problem darstellen und so sind Winterreifen in den Wintermonaten inzwischen gesetzlich vorgeschrieben. Eine Alternative stellen Ganzjahresreifen dar (M+S), jedoch kann es im Falle des Falles damit auch zu Problemen mit der Versicherung des Fahrzeuges kommen, da diese Art der Bereifung vor allem im Winter nicht optimal ist.
  • Allgemeiner Zustand: Außerdem sollten die Bereifung optisch in Ordnung sein, es sollten beispielweise keine Risse oder sonstigen Beschädigungen erkennbar sein.

 

Gebrauchte Autoteile kaufen: Selber einbauen oder den Profi machen lassen?

Problemlos und ohne Spezialwerkzeug austauschbar sind unter anderem: die Beleuchtung vorne am Fahrzeug, Felgen, Zündkabel bzw. Zündleitungen. Dazu findest du Tutorials im Internet. Weitere Kfz-Teile, die du mit Spezialwerkzeug wechseln kannst, sind z. B.: Reifen und Zündspulen. Bei modernen Fahrzeugen wird dies aber bereits für den Laien immer schwieriger und sollte deswegen an eine Werkstatt gegeben werden.

Achtung, da muss der Profi ran: Überlasse das meiste, was die sichere Fahrweise von Autos, Motorrädern, Motorrollern, Wohnmobilen, Nutzfahrzeugen und anderen Vehikeln betrifft, den Profimechanikern. In den Sicherheitsbereich fallen gebrauchte Autoteile oder neue Komponenten wie die Bremsanlage, Abgasleitungen, die Lenkung und einiges mehr.

 

Tatsächlich ist es bei einigen Kfz-Ersatzteilen relativ einfach, selbst am fahrbaren Untersatz Hand anzulegen, um sie zu wechseln. Do it yourself ist beliebt, schließlich spart ihr die Werkstattkosten.  Probiert es einfach aus!

 

Auch mit Spezialwerkzeug geht manches spielend leicht in Eigenregie. So zum Beispiel der Wechsel von Autorädern.

 

Tutorial zum Radwechsel:

  1. Vor dem Anheben des Autos die Radschrauben mittels Radkreuz oder Schlagschrauber anlösen – falls vorhanden, zuvor Radkappen abmachen. Achtung: Die Handbremse muss angezogen und ein Gang eingelegt sein, bei Automatik-PKW den Hebel auf „P“. Meist reicht eine halbe Umdrehung, um die Radschrauben anzulösen.
  2. Danach den Wagenheber ansetzen; achte unbedingt auf einen sicheren Stand des Autos. Gut ist, zusätzlich Unterstellböcke oder Unterlegkeile zu verwenden. Super ist es, wenn du eine Hebebühne verfügbar hast.
  3. Wichtig ist auch, die Räder vor Abnahme zu markieren, damit du beim nächsten Wechsel noch weißt, welches Rad wo an den Wagen gehört.
  4. Dann die Radschrauben mittels Radkreuz oder Schlagschrauber völlig ablösen. Profis raten davon ab, hier einen Drehmomentschlüssel einzusetzen.
  5. Falls ein Felgenschloss vorhanden ist, sollte man laut Profis fürs Lösen keinen Schlagschrauber nutzen, sondern ein Radkreuz oder einen Radschlüssel.
  6. Denk daran, beim Rausdrehen der letzten Radschraube das Rad mit einer Hand festzuhalten oder jemanden dabei helfen zu lassen, da du dich verletzen könntest bzw. das Rad beim Herunterfallen Schaden nehmen könnte.
  7. Das Rad abnehmen und eventuell reinigen und versiegeln.

 

Austausch einer Heckleuchte


Zunächst behandeln wir den Einbau von gebrauchten Autoteilen ohne Spezialwerkzeug. Lies dazu beispielhaft unser Tutorial zum Austausch einer Heckleuchte am Beispiel Ford Focus – bei vielen anderen Modellen geht’s ähnlich:

  1. Du brauchst einen Kreuzschraubendreher Größe 2 und die gebrauchte Austausch-Heckleuchte – achte darauf, dass Leuchtmittel dabei sind, ansonsten musst du diese noch beschaffen. Außerdem ist es notwendig, dass auf der Heckleuchte ein E-Prüfzeichen steht. Denn es muss, wie du weißt, alles amtlich sein.
  2. Um das am Auto vorhandene Rücklicht abzunehmen, sind zwei Kreuzschrauben mit dem Schraubendreher zu lösen. Nimm danach die Lampe vorsichtig ab; sie hängt noch an den Steckern der Leuchtmittel, die du mit etwas Druck abmachst.
  3. Falls neue Leuchtmittel in die Austausch-Heckleute zu drehen sind – kein Problem, das ist ebenfalls kinderleicht.
  4. Nun die neue Heckleuchte am Auto einsetzen; dabei sind die Stecker wieder an die Leuchtmittel anzuschließen. Außerdem auf den sogenannten Führungszapfen des Beleuchtungsteils aufpassen, die in die Nut am PKW muss. Die Heckleuchte vorsichtig aufsetzen, mit zwei Schrauben festmachen.
  5. Testen, ob das Licht am PKW leuchtet – und fertig.

 

 

Autoteile gebraucht anbieten: Was ist einfach zu verkaufen?

Reibungslos verkaufen sich Autoteile, die nach einer gewissen Kilometeranzahl hinüber sind und daher bei jedem Auto, Nutzfahrzeug, Motorrad, Motorroller etc. auf jeden Fall irgendwann ersetzt werden müssen – also die Verschleißteile; das sind unter anderem:

Natürlich finden auch alle anderen Produkte aus der Kfz-Welt, neben Secondhand-Autoersatzteilen Autozubehör, Helme, Funktionskleidung sowie Navigationsgeräte, ihre Abnehmer über unser Portal.

 

Das musst du beim Einstellen beachten:

  • Marken: Bei uns suchen Käufer gebrauchte Autoteile und Co. für alle MarkenVW, Opel, BMW; Audi und viele mehr.
  • VB: Setze die Verhandlungsbasis (VB) eher hoch an, dann kannst du mehr herausholen.
  • Online ist einfach: Du wirst sehen, Verkaufen läuft bei uns schnell und bequem. Wirst du dir mit einem Käufer einig, sendest du ihm das Kfz-Teil; das Etikett fürs Paket bekommst du von uns. Der Versand ist immer über uns versichert. Außerdem bieten wir Online-Tracking.
  • Einnahmen: Originalteile, welche die Marken des jeweiligen Herstellers, VW, Opel usw., tragen und meist mit entsprechenden Nummern versehen sind, sind am hochwertigsten und bringen gutes Geld ein. Ebenso verdienst du vergleichsweise gut an Identteilen, die zu Originalen identisch sind. Seltene Oldtimerteile anzubieten, zahlt sich auch aus. Ansonsten gilt bei gebrauchten Autoteilen jedweder Art natürlich: je neuwertiger, umso besser für deine Einnahmen.
  • Angaben zur Nutzung: Wenn bekannt, macht es ebenfalls Sinn das Alter, die Laufleistung bzw. die Nutzungsdauer von gebrauchten Autoteilen anzugeben. So kann der Käufer z.B. bei gebrauchten Reifen besser erkennen, wie lange diese noch nutzbar sind. Wenn keine genauen Daten bekannt sind, macht es Sinn Angaben zur Herkunft des Teiles zu machen. Außerdem macht es Sinn, verschleißrelevante Merkmale zu nennen, wie z.B. die verbleibende Profiltiefe bei Reifen.

 

So bringst du gebrauchte Autoteile in Form:

Wenden wir uns Fahrzeugteilen zu, die am Auto ins Auge fallen: Felgen, Reifen und Beleuchtung. Vor allem Schmuddelwetter, mit jeder Menge Matsch und Schmutz, macht diesen Anbauteilen zu schaffen. Grundsätzlich ist eine regelmäßige Pflege wichtig, nicht erst vor einem Weiterverkauf gebrauchter Autoteile.

 

Tutorial zur Felgenreinigung

  1. Vorreinigen: Am besten mit Hochdruckreiniger und Hochdrucklanze vorgehen.
  2. Reinigen: Felgen mit säurefreiem Felgenreiniger und einer Bürste gründlich säubern.
  3. Kontrollieren vor Weiterverkauf: Sind Schönheitsfehler an den Felgen zu sehen? Kleine Gebrauchsspuren sind für viele Käufer in Ordnung, Dellen oder Risse nicht.

 

Tutorial Reifen reinigen & lagern

  • Reinigen: Putzmittel mit Lösungsmitteln oder Ölen weglassen, sie schaden dem Gummi. Am besten reinigst du gebrauchte Reifen mit Wasser, Seife oder Spülmittel und einer Bürste. Beim Nutzen von Hochdruckreinigern nie die Rundstrahldüse verwenden. Bei Einsatz der Flachstrahldüse mindestens 20 cm Abstand zum Reifen
  • Lagerung: Den Lagerungsort sorgfältig wählen, Feuchtigkeit vermeiden. Reifen mit Felgen am besten liegend oder hängend, nicht aufrechtstehend, lagern. Reifen ohne Felgen hingegen aufstellen und jeden Monat drehen, um Druckstellen zu verhindern. Vor dem Weiterverkauf die Reifen gründlich kontrollieren – sie sollten für den Verkauf rundum in Ordnung sein. 

 

Tutorial für die Aufbereitung von Scheinwerfern

  1. Kaufe dir ein Scheinwerfer Klarsicht-Set.
  2. Nass schleifen: Die Ränder der Scheinwerfer ordentlich zum Lack des Wagens hin abkleben, falls sie noch verbaut sind. Dann das P800er Schleifpapier des Sets und ausreichend Wasser beim Schleifen verwenden. Sind die Vergilbungen verschwunden, mit dem feineren 2000er Nassschleifpapier des Sets nacharbeiten.
  3. Reinigen: Scheinwerfer mit Wasser gründlich von Schleifstaub befreien und mit dem Kunststoffreiniger des Sets säubern.
  4. Grundieren: Scheinwerfer nun mit dem Kunststoff-Haftvermittler des Sets dünn einnebeln, damit der Lack später haftet. Nach diesem Grundieren zehn Minuten trocknen lassen.
  5. Klarlack: Dann Klarlack aus dem Set auftragen – in ein oder zwei Spritzgängen – dabei gleichmäßig verteilen. Nach fünf Minuten ist der Klarlack staubtrocken, nach sieben Stunden vollkommen trocken. 
  6. Jetzt sind die Scheinwerfer picobello und verkaufsfähig.
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