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Gebrauchte Werkzeuge kaufen und verkaufen

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Tipps für Käufer
    1. Welches Werkzeug du wirklich brauchst
    2. Warum es sich lohnt Werkzeuge gebraucht zu kaufen
  2. Tipps für Käufer und Verkäufer
    1. So erkennst du gutes Werkzeug
  3. Allgemeine Tipps
    1. Zu welchen Zeiten du Heimwerken darfst

 

Gebrauchte Werkzeuge kaufen – welche Dinge brauchst du?

Es ist der Hammer, was es an Heimwerkerbedarf und somit auch auf dem Markt der gebrauchten Werkzeuge zu kaufen gibt. Schau in unsere Tipps, was in deinem Haushalt in puncto Bohrmaschinen, Akkuschraubern, Steckschlüsseln und Co. nicht fehlen sollte.

Stell dir vor, du willst eine Wohnung renovieren oder in deinem neuen Domizil viele Arbeiten selber machen. Diese Werkzeuge benötigst du dafür:

Auch unter gebrauchten Werkzeugen zu finden: Werkzeugkästen oder andere Boxen mit Heimwerkerbedarf. So hast du verschiedenes Handwerkszeug ganz praktisch an einer Stelle.

 

Gründe, Werkzeug gebraucht zu kaufen

  1. Sicher bist du ab und zu im Baumarkt und stellst fest: Do-it-yourself-Bedarf wie Bohrmaschinen, Akkuschrauber, Steckschlüssel etc. neu zu kaufen, frisst schnell das Budget. Da kaufst du lieber Werkzeug gebraucht und sparst dabei ordentlich.

  2. Du willst Markenware und suchst nach Schnäppchen? Dann bist bei uns genau richtig.

  3. Oder im Gegenteil: Es muss nicht immer Markenware sein. Du stellst keine hohen Ansprüche an das gebrauchte Werkzeug – du möchtest es nutzen und gut. Es muss nicht ewig halten. Dann ist gebrauchtes Werkzeug optimal für dich.

  4. Du brauchst eine Grundausrüstung für deinen ersten eigenen Haushalt, willst für Heimwerkerbedarf aber nicht viel anlegen? Ein Tipp: Kauf dir einen Werkzeugkasten aus zweiter Hand.

  5. Evt. benötigst du die Werkzeuge nicht oft. Dann muss es nicht immer neu sein. Die gebrauchten Werkzeuge sollen nur beim Umzug, kleineren Reparaturen, Bild aufhängen usw. schnell zur Hand sein.

 

Woran erkennst du gute gebrauchte Werkzeuge?

Hier liest du Antworten von Profis – interessant für beide Seiten. Egal ob man gebrauchte Werkzeuge kauft oder verkauft.

  1. Maschinen, z. B. Bohrmaschinen oder Akkuschrauber:

    • Kabel von minderwertigen Maschinen sind mit Plastik umhüllt, dünn und starr – daher brechen sie irgendwann. Am besten nicht zu eng aufwickeln. Gute Profimaschinen hingegen haben dicke, mit Gummi umhüllte und somit haltbare Kabel, die dennoch flexibel sind.

    • Ist das Gehäuse einer Bohrmaschine oder eines anderen Stückes nicht aus einem Guss, ist es eher Billigware. Gute Maschinen unter den gebrauchten Werkzeugen sind aus Einzelteilen gefertigt – so sind sie reparierbar und gut zu reinigen.

    • Vorsicht: Eine schwere Maschine ist nicht unbedingt ein hochwertiges Werkzeug. Es gibt auch Maschinen, in denen Metallteile verbaut sind, nur damit sie schwerer sind und dadurch wie guter Heimwerkerbedarf erscheinen.

    • Bei gebrauchten Werkzeugen manchmal nicht mehr aktuell, dennoch ein Punkt: Hat ein Handwerkszeug eine Garantie unter drei Jahren, ist es nicht so tolle Ware. Eine Garantie von drei Jahren und mehr lässt auf ein solides Teil schließen, dem zu trauen ist.

    • Achte darauf, dass bei Akkuschraubern, Bohrmaschinen und Ähnlichem eine Bedienungsanleitung vorhanden ist. Weniger gute Maschinen erkennst du z. B. daran, dass in der Anleitung von einem Zeitlimit für den Einsatz die Rede ist. Falls Informationen für den Schadensfall in der Anleitung stehen, eignet sich das gebrauchte Werkzeug eher nicht für die Reparatur in einem Fachbetrieb und ist eher minderwertig.

  2. Mechanische gebrauchte Werkzeuge, z. B. Teile aus dem Werkzeugkasten, wie Hammer, Steckschlüssel, Schraubendreher:

    • Der Griff des Werkzeugs sollte (bei Gussverfahren) keine Naht aufweisen. Falls du eine Naht siehst: Sie deutet auf ein Billigprodukt hin.

    • Am besten ist gehärteter Stahl, aber: Zu harter Stahl kann schnell brechen, zu weicher Stahl bietet kaum Widerstand. Ein Negativbeispiel sind billige Schraubendreher, bei denen schon bei etwas mehr Kraftgebrauch die Klinge absplittert.

    • Falls ein gebrauchtes Werkzeug "zu scharf" erscheint, ist es meist an der betreffenden Stelle auch zu dünn, um viel zu taugen.

  3. Gebrauchte Werkzeuge allgemein:

    • Da sind sich Kenner einig: Der Kauf lohnt sich, wenn gebrauchte Werkzeuge wie Bohrmaschine, Akkuschrauber, Schraubendreher etc. ergonomisch gut in der Hand liegen. Drehe das gebrauchte Werkzeug in der Hand: Falls sie danach etwas klebrig ist oder sogar Farbe von dem Teil abschmiert, ist es eher Billig-Handwerkszeug.

    • Checke vor dem Kauf einer Maschine oder eines mechanischen gebrauchten Werkzeugs, ob im Angebot alle Teile dabei sind. Dazu gehören Kabel und nötiges Zubehör.

    • Hochwertige gebrauchte Werkzeuge erkennst du daran, dass Teile davon nachzukaufen sind, z. B. dass bei Sägen die Sägeblätter austauschbar sind. Achte dabei auf möglicherweise teure Ersatzteile, denn manche gebrauchte Werkzeuge, z. B. einige Markenmaschinen, benötigen Originalteile. Bei Billig-Handwerkszeug hingegen ist alles zusammengebaut und die Teile sind nicht zu wechseln.

 

Tipps für den Einsatz von gebrauchten Werkzeugen: Wann darfst du laut heimwerken?

Ein Nachbar hämmert frühs um halb sieben gegen die Wand und das war es dann mit dem Schlafen. Oder du willst abends dein neu erworbenes gebrauchtes Werkzeug ausprobieren. Weißt du, wann Arbeiten mit Bohrmaschine, Akkuschrauber und ähnlich lärmenden Dingen erlaubt sind? Wir verraten es dir:

  • Hierzulande bestehen allgemeine Ruhezeiten und in Mietshäusern schreibt jede Hausordnung diese Zeiten vor.

  • Im Normalfall ist es okay, montags bis samstags zwischen 8:00 und 19:00 Uhr mit Hammer, Bohrmaschine, Akkuschrauber und all den schönen Dingen aus dem Werkzeugkasten laut zu arbeiten. Allerdings gönnst du dir und anderen mittags zwischen 13 und 15 Uhr besser eine Pause vom Krach.

  • An Sonntagen und Feiertagen sind laute Arbeiten tabu.

  • Gemäß Gerichtsbeschluss gelten an Wochenenden besondere Ruhezeiten: Daher ist samstags ab 19:00 Uhr jeder Lärm, so auch lautes Arbeiten mit Heimwerkszeug, eher unerwünscht – achte auf deine Hausordnung.

  • Beuge vor: Am besten sagst du deinen Nachbarn Bescheid, bevor du z. B. mit deinen neu gekauften gebrauchten Werkzeugen loslegst. Eine kleine Entschuldigung, in Form von Blumen oder Kuchen, ist auch eine Idee.

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