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Gebrauchte Kaffeemaschine kaufen und verkaufen

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Tipps für Käufer:
    1. Was ist beim Kauf zu beachten?
    2. Die verschiedene Gerätetypen
    3. Alte, gebrauchte Kaffeemaschine entsorgen
  2. Tipps für Verkäufer:
    1. Das interessiert potenzielle Käufer
    2. Stromverbrauch von Kaffeeautomaten
    3. Reinigen der gebrauchten Kaffeemaschine
  3. Tipps für Käufer und Verkäufer:
    1. Entkalken des Kaffeeautomaten

 

Lohnt sich der Kauf einer gebrauchten Kaffeemaschine?

Du liebst Kaffee und möchtest ein neues Gerät für deinen „Wachmacher“ kaufen; vielleicht einen Kapselautomaten oder eine Padmaschine? Da bietet es sich an, eine Kaffeemaschine gebraucht zu kaufen. So kannst du bis zu 50 Prozent des Neupreises für ein solches Küchengerät einsparen, und auch der Einstieg in eine höherwertige Klasse von Apparaten steht dir offen.

Sinnvoll ist, vor dem Online-Kauf bei uns folgende Punkte zu beachten:

  • Vorab informieren: Lies im Internet nach, z. B. Testergebnisse für Kaffeemaschinen, Kaffeevollautomaten etc. Findest du keine Testberichte zu älteren Modellen, klicke die Webseiten der Hersteller durch. Dabei stößt du auf Informationen zu Nachfolgermodellen – zu diesen gibt es in der Regel Testurteile. Schneidet ein aktueller Apparat im Test sehr gut oder gut ab, kannst du davon ausgehen, dass du mit dem Vorgängermodell richtig liegst.
  • Welche gebrauchte Kaffeemaschine? Du hast die Qual der Wahl, denn es tummeln sich viele Marken auf dem Markt. Zu den Beliebtesten zählen unter anderem: Tchibo, Melitta, Miele, WMF, Saeco, Jura, AEG und DeLonghi. Außerdem gibt es bekanntlich unterschiedlichste Typen: Soll es ein Padautomat, ein Kaffeevollautomat, ein Kaffeehalbautomat, eine Kapselmaschine, eine Espressomaschine oder eine Filtermaschine sein? 
  • Leistung des Geräts: Für wie viele Tassen am Tag benötigst du die gebrauchte Kaffeemaschine? Soll das Gerät für mehrere Leute da sein; ist es für eine Familie oder ein Büro mit mehreren Mitarbeitern gedacht? Die Frage ist wichtig, weil ab etwa 20 Tassen pro Tag ein robusteres Gerät sinnvoll ist, z. B. von Jura.
  • Alter: Aus den Informationen des Verkäufers sollte hervorgehen, wie alt die Maschine ist und ob der Kaffeeautomat stark beansprucht wurde. Manche Apparate haben eine elektronische Auslesefunktion, wie viele Tassen Kaffee bislang produziert wurden.
  • Hygiene: Ein sauberer, desinfizierter Kaffeeautomat ist top bei den Anforderungen. Informiere dich, wenn möglich, ob die Maschine regelmäßig entkalkt und gepflegt wurde. Da Gesundheit immer vorgeht, sind Keimreste bei einer gebrauchten Kaffeemaschine ein No-Go. Nach dem Kauf ist es ratsam, das Gerät gründlich zu reinigen.
  • Stromverbrauch: Hat eine Maschine viele Extras, verbraucht sie mehr Stromvergleiche sie mit anderen Automaten, hole dir dazu Informationen im Internet.
  • Garantie für gebrauchte Kaffeemaschinen? Wenn du Glück hast, ergatterst du bei uns ein Gerät, das noch Herstellergarantie hat – dazu brauchst du den entsprechenden Beleg vom Verkäufer.
  • Gebrauchsspuren: Der ein oder andere kleine Kratzer kann an einer gebrauchten Kaffeemaschine dran sein; das beeinträchtigt jedoch meist nicht die Funktionen des Geräts. Überlege, ob dich kleine Schönheitsfehler stören.
  • Mängel: sind weniger hinnehmbar – es kommt darauf an, ob sie die Nutzung beeinträchtigen, oder ob sie nur klein sind und die Funktionen nicht stören. Beachte: Ein kürzlich gekauftes Gerät reparieren lassen zu müssen, ist ärgerlich und kann ins Geld gehen.

 

Gebrauchte Kaffeemaschine kaufen: Welcher Automat passt zu dir?

Lies unsere Übersicht der Gerätetypen:

  • Filtermaschinen: Immer noch der Spitzenreiter unter den Kaffeeautomaten, denn in rund 60 Prozent aller deutschen Haushalte wird das beliebte Heißgetränk mittels Kaffeepulver im Papierfilter aufgebrüht. Besonders geeignet für größere Mengen Kaffee. Außerdem kostet dieser Gerätetyp im Vergleich zu anderen am wenigsten, sowohl beim Kauf als auch beim Gebrauch.
  • Padautomaten: Laut Expertenmeinung liegt der Kaffee aus diesen Maschinen geschmacklich irgendwo zwischen Espresso und Filterkaffee. Die Padmaschine brüht das Getränk mit leichtem Druck auf die Zellstoffpads auf; es werden maximal zwei Tassen gleichzeitig produziert. Zu bedienen sind diese Apparate kinderleicht. In puncto Kosten kommt die Tasse etwas günstiger als bei Kapselmaschinen. Viele Kaffeesorten und andere Heißgetränke stehen zur Auswahl bereit.
  • Kapselautomaten: sind schick und machen laut Fans superleckeren Kaffee. Auch der Kapselautomat brüht Heißgetränke schnell und einfach auf, und das in kleinen Mengen. Mit diesem Gerät kannst du nach Herzenslust viele Kaffeesorten sowie Tee- und Kakaovariationen verkosten. Allerdings sind die verschiedenen Kapselsysteme untereinander nicht kompatibel. Pro Tasse ist die Nutzung teurer als bei Padmaschine oder Filterautomat. Für Umweltbewusste ist nachteilig, dass Kapselgeräte ökologisch nicht gut wegkommen, denn sie hinterlassen jede Menge Aluminiummüll.
  • Kaffeevollautomaten: Weit mehr als nur eine gebrauchte Kaffeemaschine kaufst du dir mit einem solchen Alleskönner, der verschiedene Heißgetränke einfach auf Knopfdruck aufbrüht. Viele Geräte liefern dir neben Cappuccino, Espresso &Latte Macchiato auch Tee und Kakao verschiedenster Sorten. Kaffeevollautomaten verfügen über Kaffeemühle und Wassertank, oft auch über eine Aufschäumdüse für Cappuccino.
    Bei diesem Gerät sollte dir klar sein, dass es reinigungsintensiv ist, wozu es extra Mittel gibt, die natürlich auch kosten. Allgemein sollte hier Hygiene großgeschrieben werden, u. a. wegen Milchrückständen. Sogar wenn die Maschine ein Selbstreinigungsprogramm hat, bedarf sie zusätzlicher Reinigung.

Auch wenn ein gebrauchter Kaffeevollautomat den Geldbeutel strapazieren mag, sparst du damit bei jeder Tasse Kaffee, da diese günstiger ist als bei Pad- oder Kapselautomaten. Mit so einem Gerät genießt du den Luxus, dass Kaffeebohnen bei jedem Vorgang frisch gemahlen werden. Daher schwören viele Menschen auf die Kaffeequalität aus einem solchen Profiteil.
Brauchst du täglich größere Mengen Kaffee? Dann bist du mit dem Kaffeevollautomaten gut beraten – er passt z.B. fürs Büro. Sinnvoll ist, sich nach dem Kauf nach einem Wartungs- und Reparaturservice umzuschauen, um lange etwas von dieser Anschaffung zu haben.

  • Kaffeehalbautomaten: sind im Gegensatz zu Kaffeevollautomaten Siebträgermaschinen – das Kaffeepulver wird in einen abnehmbaren Siebträger gefüllt, den man an das Gerät andockt, und dann geht’s los mit dem Brühen. Auch diese Geräte sind teurer sowie pflege- und wartungsintensiver als Filter-, Pad- oder Kapselmaschinen. Sicher hast du so einen Apparat schon in der Gastronomie
  • Espressoautomaten: Nicht nur für Italienfans ist es „bellissimo“, Espresso aus einer guten Espressomaschine zu genießen. Diese Geräte arbeiten mit Siebträgern. Außerdem hat der klassische Espressoautomat eine eingebaute Kaffeemühle und bietet dir den Vorteil, dass du den Mahlgrad der Bohnen, die Intensität und somit das Aroma und die Qualität des Espressos selbst bestimmst. So wird das Kaffeekochen zum Erlebnis. Nachteilig kann der höhere Anschaffungspreis sein, selbst Secondhandmaschinen. Hinzu kommt auch hier der Reinigungsaufwand.

 

Nicht mehr zu Verkaufen - Was passiert mit deiner alten gebrauchten Kaffeemaschine?

Heutzutage ist das Entsorgen von Altgeräten im Hausmüll verboten. Es drohen saftige Bußgelder zwischen 50 und 1.000 Euro, je nach Wohnort. Beachte unsere Tipps fürs Abgeben und Entsorgen deiner alten gebrauchten Kaffeemaschine:

Spenden:

  • Falls das Gerät noch funktioniert, spende es an eine soziale Einrichtung, wie z. B die Emmaus-Organisation oder die Caritas.

Entsorgen:

  • Einzelhandelsgeschäfte ab einer Verkaufsfläche von 400 qm sind verpflichtet, alte Elektrogeräte wie z.B. gebrauchte Kaffeemaschinen anzunehmen.
  • Alternativ gibt es den Dienst der Umweltmobile, Elektro-Kleinteile-Mobile oder Ähnliches. Informiere dich im Internet bei Stadtwerken oder Entsorgern über die Termine und Haltestellen dieser Services an deinem Wohnort. Nutze die Gelegenheit, Elektromüll wie alte Kaffeemaschinen abzugeben; das geht meist kostenlos oder gegen geringe Gebühr.
  • Außerdem bietet sich ein Wertstoffhof vor Ort zur Entsorgung an – auch dazu einfach im Internet recherchieren.

 

Gebrauchte Kaffeemaschine verkaufen – das interessiert potenzielle Käufer:

Wie du weißt, ist die Welt der Haushaltsgeräte im Bereich Kaffee bunt – der Interessent deines Angebots will etwas zu deinem speziellen Kaffeeautomaten wissen. Poste daher in deiner Online-Anzeige auf unserem Portal alle Informationen, die dem potenziellen Käufer weiterhelfen und den Kauf ankurbeln.

Lies diese Tipps fürs Verkaufen:

  • Alter, bisheriger Gebrauch: Nenne das Alter und, wenn möglich, die bisherige Tassenproduktion des Geräts – an manchen Maschinen ist eine elektronische Auslesefunktion, die anzeigt, wie viele Tassen produziert wurden.
  • Funktionen: Ist es eine Pad-, Filter- oder Kapselmaschine, ein Kaffeevollautomat oder anderes Produkt? Produziert das Gerät nur Kaffee oder auch Cappuccino, Espresso, Tee, Kakao oder alle diese Heißgetränke? Bietet es weitere Extras?
  • Marke: Falls es kein No-Name-Produkt ist, nenne die Marke – gefragt sind Tchibo, Melitta, Miele, WMF, Saeco, Jura, AEG, DeLonghi und manch andere.
  • Zubehör: Gehört zum Gerät ein Milchaufschäumer oder anderes Zubehör? Viele Leute lieben Cappuccino und Latte Macchiato.
  • Welches Mahlwerk? Viele Kaffeevollautomaten und Espressomaschinen sowie hochwertige Filterautomaten verfügen über Mahlwerke für Kaffeebohnen – laut Kennern steht und fällt damit die Kaffeequalität. Grundsätzlich unterscheidet man Kegelmahlwerke von Scheibenmahlwerken – beide gibt es aus Keramik oder hochwertigem Metall. Gern gesehen sind Mahlwerke aus Keramik, da sie langsamer verschleißen als z. B. Stahlmahlwerke; die Keramikteile kosten Sicher interessiert es den potenziellen Käufer, welches Mahlwerk sich in deiner gebrauchten Kaffeemaschine versteckt.
  • Weitere Details: Verkaufsfördernd wirken sich auch aus: das Material (z. B. Edelstahl), das Fassungsvermögen, das Gewicht, Hinweise zur Pflege und zum Energieverbrauch etc.
  • Gebrauchsspuren/Mängel: Besser ehrlich sein. Falls ein Kratzer an der gebrauchten Kaffeemaschine ist, schreibe in deiner Online-Anzeige „leichte Gebrauchsspuren“ – das schadet dem Verkauf sicher nicht. Sind es kleinere Fehler, welche die Funktion des Automaten nicht behindern, gib sie ebenso an.
    Überlege jedoch bei größeren Mängeln, ob du das Gerät noch guten Gewissens verkaufen kannst.

 

Wie viel Strom frisst die gebrauchte Kaffeemaschine?

Wusstest du, dass Kaffeeautomaten echte Stromfresser sein können? So verbraucht eine normale Maschine, die neu etwa 20 Euro kostet, Strom für bis zu 40 Euro jährlich; Kaffeevollautomaten schlagen noch höher zu Buche. Strom spart man z. B. einfach, indem man den gekochten Kaffee in eine Thermoskanne umfüllt und die Wärmeplatte ausmacht.

Bei vielen Kaffeevollautomaten wirkt sich stromvergeudend aus, dass sie lange im Standby-Modus bleiben, wenn niemand sie nutzt. Hier gilt: Wenn man das Gerät ein paar Stunden oder länger nicht braucht, ganz ausschalten oder den Netzstecker ziehen bzw. eine Steckdosenleiste verwenden, die abschaltbar ist.

Noch ein Tipp: Im Internet findest du Stromverbrauchberechner für Kaffeemaschinen und Informationen zum Stromverbrauch verschiedener Gerätetypen. Hierzu kannst du den Käufer deiner gebrauchten Kaffeemaschine entsprechend informieren.

 

Kaffeemaschine gebraucht verkaufen: Reinigen ist Trumpf!

Natürlich steht für deine gebrauchte Kaffeemaschine vor dem Verkauf gründliches Putzen an. Beachte auch die Pflegehinweise des Herstellers in der Gebrauchsanleitung.

Und lies unsere Tipps:

  • Reinige den Wassertank unter fließendem Wasser und trockne ihn anschließend gut ab.
  • Säubere alle Teile vorsichtig, auch mit etwas Reinigungsmittel, aber keine scharfen Mittel
  • Hartnäckige Kaffeespuren an einer Glaskanne entfernst du, indem du das Teil eine Weile in warmem Wasser liegen lässt und ein Stück eines Spülmaschinentabs dazu nimmst.
  • Sind einige Stellen des Kaffeeautomaten unansehnlich, probiere diesen Tipp: Zitronensäure mit Wasser zu einem Brei zu verrühren. Diesen Brei mit einem sauberen Malerpinsel auf die betroffenen Stellen der Maschine, auch innen, auftragen, 30 Minuten einwirken lassen und zweimal mit heißem Wasser abspülen oder durchspülen. So entkalkst du die Maschine übrigens gleich mit.

 

Gebrauchte Kaffeevollautomaten:

  • Ein Selbstreinigungsprogramm ist oft vorhanden, dennoch musst du bei den beweglichen Teilen selbst ran.
  • Die Brühgruppe ist im Idealfall entnehmbar und lässt sich unter fließendem Wasser reinigen – danach trocknen. Ist die Brühgruppe fest verbaut, kann nur das Selbstreinigungsprogramm sie säubern, wofür du zudem ein chemisches Mittel brauchst.
  • Der Tresterbehälter muss gründlich ausgewaschen und abgetrocknet werden.
  • Auffanggitter und Tropfschale ebenfalls gründlich feucht säubern und trocknen.
  • Den Milchaufschäumer mit heißem Wasser auswaschen.
  • Den Bohnenbehälter mit einem trockenen Tuch auswischen.

 

Gebrauchte Kaffeemaschinen kaufen oder verkaufen: Wie entkalkst du das Gerät?

Klarer Fall, das Heißgetränk schmeckt nicht aus einer verkalkten Kaffeemaschine. Egal, ob du eine Padmaschine, einen Kapselautomat oder einen Filterautomat etc. kaufst oder verkaufst: Entkalken ist ein Muss. Außerdem kann eine Reparatur teuer werden oder der Automat nach einer Weile kaputt sein, wenn du ihn nicht regelmäßig entkalkst. Wie oft du das Gerät von Kalk befreien solltest, hängt von der Wasserhärte bei dir vor Ort und deinem Gebrauch ab. Bei sehr hartem Wasser (über 26° dH = Grad deutscher Härte) und starker Verwendung empfehlen Experten, den Automaten alle drei Wochen zu entkalken.

 

Lies unser Entkalkungs-Tutorial:

Gebrauchte Kaffeemaschinen entkalken mit chemischem Mittel - So geht’s:

  1. Beachte die Hinweise auf der Verpackung des Entkalkers: Abhängig vom Produkt löst du Pulver in Wasser auf oder schüttest den Inhalt eines Fläschchens in den Wasserbehälter deiner Maschine.
  2. Du gibst das in Wasser aufgelöste Mittel in den Wasserbehälter der Kaffeemaschine.
  3. Bei Filtermaschinen einen leeren Papierfilter einlegen. So werden Kalkrückstände aufgefangen.
  4. Dann startest du die Maschine – das Wasser mit dem Entkalker läuft hindurch.
  5. Ist das Wasser mit dem Entkalker durchgelaufen, schaltest du das Gerät ab.
  6. Jetzt dieses Wasser weggießen und den Filter wegwerfen.
  7. Zum Schluss noch zweimal klares Wasser durch die Maschine laufen lassen, um die Chemie rückstandslos zu entfernen.
  8. Danach kannst du mit dem Automaten wieder Kaffee machen.

 Diverse Produkte fürs Entkalken findest du in jeder Drogerie oder online.

 

 Gebrauchte Kaffeemaschinen entkalken mit Essigessenz - So geht’s:

  1. Zwei Tassen Wasser und eine Tasse Essigessenz bereitstellen.
  2. Fülle das Wasser in den Wasserbehälter des Kaffeeautomaten und gieße die Essigessenz hinzu.
  3. Bei Filtermaschinen leeren Papierfilter einlegen. So werden Kalkrückstände aufgefangen.
  4. Schalte die Maschine ein und lasse die Hälfte der Flüssigkeit durchlaufen.
  5. Ist die Hälfte durchgelaufen, schalte den Automaten ab.
  6. Warte dann etwa 20 Minuten, damit die restliche Lösung in der Maschine wirkt.
  7. Sind 20 Minuten vorbei, Gerät wieder einschalten und auch die andere Hälfte durchlaufen lassen.
  8. Wasser weggießen, Filter wegwerfen.
  9. Zum Schluss noch zweimal pures Wasser durch die Maschine laufen lassen, damit der Kaffee nicht nach Essig schmeckt.

Das Hausmittel Essigessenz ist erst einmal besser als Chemie; allerdings warnen Hersteller von Kaffeevollautomaten und anderen Gerätetypen davor, da Essig die Gummidichtungen im Maschineninneren schädigen kann.

 

Andere Hausmittel zum Entkalken sind: Zitronensäure, Backpulver, Aspirin und Gebissreiniger.

Wichtig: Beachte die Entkalkungstipps zum Gerätetyp deiner gebrauchten Kaffeemaschine, die du in der Gebrauchsanleitung findest, oder recherchiere sie im Internet.

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