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                  Secondhand Damenkleidung kaufen und verkaufen

                  Inhaltsverzeichnis

                  1. Tipps für Käufer
                    1. Vorteile von Secondhand Damenkleidung
                    2. Gebrauchte Kleidung waschen & pflegen
                    3. Unterschied: Vintage vs Secondhand
                  2. Tipps für Verkäufer
                    1. Anleitung: Secondhand Damenkleidung verkaufen
                    2. Fotos wie ein Profi machen
                    3. Sicherer Versand über gebraucht.de
                    4. Unverkäuflich? Sachen spenden!

                    

                  Vorteile von online gekaufter Secondhand Damenkleidung

                  Als Modeliebhaber geht dir schnell das Geld aus, wenn du dir ständig Neues anschaffst, und Finanznot droht auch, wenn es mal etwas Spezielles sein soll. Nicht so mit gebrauchter Kleidung: Dabei ziehst du dir mehr Teile oder besondere Damenmode an Land – auch Abendkleider, Dirndl, Brautmode oder Taschen. Probier’s aus und entdecke hier die zahlreichen Vorteile des Online-Kaufs im Bereich Fashion aus zweiter Hand für Frauen:

                  • Große Bandbreite: Schau mal über den aktuellen Tellerrand hinaus – mit Secondhand Damenmode steht dir die Klamotten-Welt vergangener Zeiten offen, nicht nur von heute. Erweitere deinen Modehorizont!
                  • Trend: Es ist mehr denn je angesagt, im Bereich Secondhand für Damen ältere Stücke aufzustöbern und zu kaufen – Stichwort Vintage, mehr dazu weiter unten.
                  • Umweltbewusst: Kleider und Co. aus zweiter Hand zu kaufen, bedeutet, dass die Ware länger genutzt wird. Mach mit! Du reduzierst Abfallmengen und unterstützt die Recyclingidee und damit auch den Umweltschutz.
                  • Sparen und schick aussehen: Tolle Teile, z. B. Abendmode, Hochzeitskleider oder Dirndl, ergattern und dennoch nur einen Bruchteil im Vergleich zum Neukauf zahlen. Viele Schnäppchen sind hier zu entdecken. Unsere Verkäufer bieten dir alles, was dein Herz begehrt, für eher schmales Geld und in den meisten Größen.
                  • Designermode: Finde auf unserem Portal hochwertige zeitlose Designerstücke, darunter auch Taschen, die dich noch lange begleiten. Wobei diese Markenteile aufgrund ihres hohen Wiederverkaufswerts und ihrer Qualität manchmal etwas mehr kosten als durchschnittliche Damen Secondhand Kleidung. In Richtung Investition geht z. B. Markenware von Chanel, Hermès, Louis Vuitton, auch beim Kauf aus zweiter Hand. Doch auf jeden Fall ist auch Designermode bei uns deutlich günstiger als beim Neukauf.
                  • Entspannend: Online auszusuchen ist eine entspanntere Freizeitgestaltung, als über Trödelmärkte zu laufen oder Secondhandläden abzuklappern. Und außerdem findest du eher das Passende, wenn du in Ruhe die Angebote auf unserem Portal durchstöberst und sie vergleichst. 

                   

                  Richtig reinigen: So fühlt sich Secondhand Damenkleidung wie neu an

                  Es ist üblich, dass du beim Kauf in unserer Kategorie Secondhand für Damen saubere, hygienisch einwandfreie Kleider, JeansSneaker etc. geliefert bekommst. Doch damit du hundertprozentig auf der sicheren Seite bist, nutze einfach unsere Wasch- und Pflegetipps für gebraucht gekaufte Sachen:

                  • Waschzettel oder Etikett vorhanden? Immer gut ist, wenn noch ein Waschzettel bzw. Etikett in der Damenmode ist – richte dich beim Waschen nach den darauf vermerkten Angaben.
                  • Material checken: Falls kein Waschzettel und daher keine Anleitung zu entdecken ist, gehe behutsam mit der Secondhand Kleidung um. Finde heraus, mit welchem Stoff oder Material du es jeweils zu tun hast, und richte dich beim weiteren Vorgehen danach. Informiere dich vor dem Waschen lieber im Internet. Achtung z. B. bei Polyester – dieses kann sich bei Anwendung von Bleichmitteln gelblich verfärben.
                  • Weichspüler nutzen: Verwende beim Waschen Weichspüler mit einem frischen Duft, der dir gefällt; das peppt die neu gekauften älteren Sachen auf – vorausgesetzt, die Stücke vertragen das Mittel.
                  • Strahlend weiß waschen: Für weiße Damen Secondhand Kleidung empfiehlt es sich, sie vor dem Waschen kurz in eine Waschsodalösung zu geben. Ein anderer Tipp ist, einen Esslöffel Waschsoda dem Waschmittel beizumischen. Bei sensiblen Stoffen oder Buntwäsche nicht anwenden.
                  • Hygienisch rein: Soll es für dich porentief rein und keimfrei sein, ist es ratsam einen Hygienespüler zu verwenden.
                  • Gerüche entfernen: Das klappt mittels Zugabe von etwas Essig oder Natron beim Waschgang. Bei Bedarf den Waschgang damit nochmals wiederholen, damit der Geruch endgültig verschwindet.
                  • Flecken entfernen: Reibe dazu eine geringe Menge unverdünntes Geschirrspülmittel direkt auf die betroffene Stelle, und dann ab mit dem Stück in die Waschmaschine, unter Hinzugabe von Feinwaschmittel und einer Tasse Essig. Danach die Wäsche am besten draußen trocknen lassen.
                  • Leder pflegen: Zuerst mit einem feuchten Tuch eventuell vorhandene Verschmutzungen, entfernen. Dann das Kleidungsstück mit Lederfett behandeln und polieren.
                  • Schuhe putzen: Die Schuhe am besten zuerst mit einem Spray, welches du in der Drogerie bekommst, von innen desinfizieren. Von außen reinigst du die Stücke, indem du sie feucht abwischst, trocknest und danach mit Schuhcreme behandelst, wenn es das Material erlaubt. Denk auch ans Imprägnieren bei Leder.

                   

                  Secondhand Damenkleidung kaufen: Ist es Vintage oder Secondhand?

                  Das Wort Vintage bezieht sich allgemein auf Kleider, Hosen, Pullis etc. sowie Accessoires, Möbel und Lifestyle-Gegenstände, die älteren Datums und besonders wertig sind. Man nennt diese auch Klassiker. Oft versteht man unter Vintage die Designermode vergangener Tage. Außerdem werden neue Produkte im gebrauchten / alten Look, sprich im Vintage-Design, hergestellt - diese Stücke sind dann natürlich kein echtes Vintage.

                  Hingegen meint der Begriff Secondhand Kleidung allgemein alle Klamotten, die gebraucht angeboten werden. Meistens ist Vintage teurer als Secondhandkleidung für Damen. So kann nur ein kleiner Teil der Secondhand Kleidung auch als Vintage bezeichnet werden. 

                  Diese Vintagetrend sind bei Frauen gerade angesagt:

                   

                  Tipps für den Verkauf von Secondhand Damenkleidung:

                  Eine einst geliebte Tasche gefällt dir nicht mehr? Ein Paar Sneaker ist in einem gutem Zustand, aber für dich nicht mehr das Richtige? Du hast noch einiges im SchrankJeans, Kleider, Abendmode – das längst noch nicht abgetragen ist? Dann biete die Stücke online bei uns an und verdiene daran. Lies dazu unsere Tipps:

                   

                  • Verkaufen und in Neues investieren: Bringe deine Damen Secondhand Kleidung an die Frau oder den Mann, und schon hast du wieder Geld für Sachen, die dir heute gefallen oder die du dir erträumst.
                  • Preis ansetzen: Bei angesagter Vintage- oder Designer-Ware ist es möglich, 35 bis 40 Prozent vom Neupreis zu erzielen. Außerdem können Lederteile im guten Zustand dir die Hälfte des Originalpreises einbringen. Falls es sich um normale Damen Secondhand Kleidung handelt, bekommst du etwa 10 bis 30 Prozent des Neupreises für ein Stück. Bei diesem Thema gilt: Immer auf dem Boden der Tatsachen bepreisen und fair handeln!
                  • Sauber bleiben: Das oberste Kriterium beim Anbieten im Bereich Secondhand für Damen ist, dass die Sachen gewaschen, in einem guten Zustand – also ohne Löcher oder Beschädigungen und ohne jeden Fleck – daherkommen.
                  • Keinen Ramsch anbieten: Wie du weißt, existieren viele Läden, in denen es neue Basic-Kleidung zu Schleuderpreisen gibt. Schon deshalb hat Ramsch keine Chance im Bereich Secondhand für Damen.
                  • Klamotten-Pakete: Das Bündeln von nicht mehr benötigter Kleidung in Pakete spart dir etwas Aufwand und kommt bei Käufern oftmals gut an – vorausgesetzt, alles in deinem Bündel ist in einem ordentlichen Zustand und von guter Qualität. Gerade bei Basic-Teilen hat sich diese Strategie bewährt. Wenn du mehrere Kleider, Pullis, T-Shirts oder Jeans zusammenpackst und so zu einem attraktiven Preis anbietest, wirst du die Sachen sicher schneller los. Achte dabei allerdings darauf, in einem Paket möglichst Artikel mit ähnlichen Größen anzubieten.
                  • Beschreibung: Schreib ein paar erläuternde Worte zu der Damen Secondhand Kleidung in deine Online-Anzeige. Dabei sind grundlegende Angaben, wie etwa die Größe und Marke, besonders wichtig. Lasse den Interessenten zudem etwas zum Zustand und zu den Besonderheiten, z. B. zum Material bzw. Stoff der Bekleidungsstücke, wissen.

                   

                  Secondhand Damenkleidung verkaufen – so machst du ansprechende Fotos:

                  Lies unser Tutorial, um deine Online-Anzeige bei uns mit Fotos aufzupeppen, die anziehend auf Interessenten wirken:

                  1. Fotografiere nur Damenmode bzw. Accessoires, die sauber und in einem guten Zustand sind. Lege das jeweilige Teil ordentlich aus, z. B. auf einem Tisch, hänge es auf – oder die beste Option: zeige es am Modell. Wer keine Modepuppe hat, kann auch die beste Freundin fragen oder sich selber ablichten. Gesichter darfst du vor der Veröffentlichung  wegschneiden. Alternativ: halte bei einem Selfie im Spiegel die Kamera vor dein Gesicht.
                  2. Der Hintergrund sollte sich auf den Fotos von den Kleidungsstücken abheben.
                  3. Verwende keine Bilder aus dem Internet oder einer andereren fremden Quelle, sondern nur deine eigenen Fotos von den Stücken, die du tatsächlich verkaufst.
                  4. Verwende, wenn möglich, das Tageslicht für deine Bilder, denn ein Blitz kann die Farben der Kleidungsstücke verfälschen oder die allgemeine Qualität der Bilder verringern.
                  5. Gut ausleuchten: Beim Fotografieren mit künstlicher Beleuchtung platzierst du am besten zwei oder drei Lampen um das Kleidungsstück herum, um Schatten zu eliminieren.
                  6. Außerdem wirken Bilder aus unterschiedlichen Blickwinkeln Wunder. Denn so sieht der Interessent mehr Details von deinem Angebot.
                  7. Auch kurze Videos des Kleidungsstücks kommen oft sehr gut an – damit ist deine Online-Anzeige dann perfekt.

                   

                  So läuft der Versand der Secondhand Damenkleidung ab

                  Nachdem du dir mit einem Käufer über den Preis deiner Ware einig geworden bist, und dieser seine Zahlung bei uns hinterlegt hat, läuft der Versandprozess folgendermaßen ab:

                  1. Wir schlagen dir einen unserer Partner-Versanddienstleister vor
                  2. Du verpackst die Kleidung und bekommst ein Etikett vom Versanddienstleister für das Paket. Dieses bringst du dann zur nächsten Versandstelle. Der Versand ist immer versichert; außerdem kannst du bequem unser Online Tracking nutzen
                  3. Alternativ kannst du einen Abholtermin für dein Paket mit einem unserer Versanddienstleister ausmachen.
                  4. Als Verkäufer entscheidest du, wer die Kosten für den Versand übernimmt. Dabei hast du drei Optionen: Zahle selbst, überlass die Versandkosten dem Käufer oder teile diese zu 50/50 auf beide Parteien auf.
                  5. Derzeit kannst du deine Sachen mit uns nur innerhalb Deutschlands verschicken.
                  6. Geprüfte Händler mit Gewerbeschein können auch eigene Versandarten nutzen.

                   

                  Deine Secondhand Damenkleidung nicht mehr gut genug? Wie und wo du sie spenden kannst:

                  Nicht jedes Kleidungsstück, welches du in Schrank oder Keller findest, lässt sich noch guten Gewissens verkaufen. Allerdings musst du die Kleidung deshalb nicht unbedingt entsorgen. So gibt es sicherlich Menschen, die die alten Kleidungsstücke noch gut als Spende gebrauchen können. Hierhin kannst du Stücke, die sich nicht mehr zum Verkaufen eignen, bringen:

                  • Caritas Kleiderkammern: diese Non-Profit-Organisation gibt es in den meisten größeren Städten – recherchiere im Internet nach den Adressen.
                  • Emmaus Gemeinschaft: ist eine gemeinnützige Einrichtung, die u. a. alte Kleidung annimmt. Auch diese Organisation ist in vielen Städten niedergelassen; die Adressen sind ebenfalls über das Internet zu finden.
                  • Flüchtlingshilfe: Hierzu gibt es unterschiedliche Adressen, z. B. die Flüchtlingshilfen der Bundesländer sowie einzelner Orte oder die DRK-Flüchtlingshilfe und einige mehr. Alles online zu recherchieren.
                  • Obdachlosenhilfe: Auch davon gibt es in vielen Städten entsprechende Stellen.
                  • Altkleidersammlung oder -container: gibt es quasi an jeder zweiten Ecke – sie sind auch eine Möglichkeit und allemal besser, als die Altklamotten wegzuwerfen. Achte jedoch auf einen seriösen Namen einer Hilfsorganisation an dem Container, einige der Container dienen nur dem persönlichen Vorteil von Geschäftsmännern.
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