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                    Secondhandkleidung kaufen und verkaufen

                     

                    Die einen kriegen nicht genug von angesagter Mode aus zweiter Hand und lieben Vintage, die anderen besitzen nur wenige Stücke: Secondhand zu kaufen, spaltet die Gemüter. Nicht jeder kommt damit klar, dass eine andere Person die Secondhandkleidung getragen hat. Allerdings kann man die Sachen in der Regel waschen. Lies hier, weshalb es sich lohnt, Damenbekleidung, Herrenbekleidung, Schuhe und vieles mehr aus zweiter Hand zu erstehen und wie du deine Kleidung pflegen kannst, damit sie sich wie neu anfühlt.

                     

                    Inhaltsverzeichnis

                    1. Unterschiede zwischen Vintage und Secondhand
                    2. Tipps für Käufer
                      1. Vorteile beim Gebrauchtkauf
                      2. Secondhandkleidung waschen
                    3. Tipps für Verkäufer
                      1. Verkaufstricks und Preisvorstellung
                      2. Foto-Tipps
                      3. Kleidung spenden

                     

                    Der Unterschied zwischen Vintage und Secondhand

                    Hier klären wir Modebegriffe für dich, von denen oft in einem Atemzug die Rede ist: Vintage und Secondhand. Mach dich schlau:

                    Vintage

                    Der Begriff meint Kleidung, die älter und besonders wertig ist, auch sogenannte Klassiker. Meist bezeichnet Vintage Designermode vergangener Zeiten.

                    Secondhand

                    Der Begriff Secondhandkleidung umfasst grundsätzlich alle Anziehsachen und Co., die aus zweiter Hand kommen und gebraucht sind.

                    Merke: Vintagekleidung kann Secondhand sein, muss aber nicht, denn nicht jede Mode einer vergangenen Saison wurde bereits getragen. Meist ist Secondhandkleidung günstiger als Vintage. Denn der letztere Begriff meint auch neue Fashionstücke, die auf einen älteren Look gestylt sind. Neue Vintagekleidung ist zuweilen sogar teurer als normale neue Damenbekleidung, Herrenbekleidung, Schuhe, Taschen etc.

                     

                    Die Vorteile beim Kauf von Secondhandkleidung:

                    1. Spar mal wieder: Klarer Fall, gebrauchte Kleidung kostet deutlich weniger als neue. Beim Stöbern in Secondhandfashion-Angeboten auf unserem Portal findest du viele Schnäppchen. Und du wirst sehen: Die Qualität gebrauchter Kleidung ist häufig mit der von neuer Mode vergleichbar.

                    2. Schone Ressourcen: Du kaufst Anziehsachen aus zweiter Hand und schon trägst du zum Recycling bei. Denn Secondhand zu shoppen heißt, die Lebensdauer von Kleidung zu verlängern. So fällt weniger Müll an, und du schützt die Umwelt.

                    3. Gönn dir edle Designermode: Gerade bei Designerfashion, z. B. Abendkleidern, oder Accessoires wie Taschen oder Sonnenbrillen, ist es sinnvoll und macht Spaß, Secondhandkleidung zu kaufen.

                    4. Feiern: Für Secondhand spricht auch, dass du bestimmte Anziehsachen oft nur zu einem besonderen Anlass brauchst und, dass sie neu zu teuer sind.

                    5. Handle verantwortungsvoll: Beim Secondhandkauf machst du dich unabhängig von der Profitorientierung mancher Konzerne. Denn du konsumierst nicht fortwährend neue Billigware und sagst auch mal „nein“ zu schlechten Produktionsbedingungen.

                    6. Bring Schwung in deine Mode: Da du bei uns mehr Damenbekleidung, Herrenbekleidung, Sneaker, Sonnenbrillen und andere trendige Secondhand-Artikel für dein Geld kaufen kannst, als woanders Neuware für denselben Betrag, hast du mehr und öfter „neue“ Mode im Schrank. Damit peppst du deine eigene Fashionwelt auf.

                    7. Einzelstücke: Die meisten Secondhand-Schätze lassen sich so nicht mehr im Laden finden. Unterstreiche mit ausgewählten Einzelteilen deinen individuellen Look.

                    8. Vintage: Auf unserem Portal entdeckst du neben klassischer Secondhandkleidung auch Vintagemode. Die begehrten Einzelstücke sind, besonders in den großen Metropolen, voll im Trend.

                     

                    Secondhandkleidung waschen: Die ultimativen Tipps, damit du dich wohlfühlst

                    Damit du dich rundum wohlfühlst in gebrauchter Mode, nutze unsere Tipps, wie du Secondhand T-ShirtsJeans, Kleider, Schuhe etc. reinigst und ausbesserst:

                    1. Wasche Kleidung nach Waschzettel, wenn vorhanden. Falls es zu den Secondhandsachen passt, nutze eine großzügige Kappe Weichspüler mit einem tollen Duft. Deine Schätze riechen danach wie neu!

                    2. Falls du in puncto Reinheit ganz sicher sein willst, verwende Hygienespüler.

                    3. Lege weiße Secondhandkleidung vor der Wäsche kurz in eine Waschsoda-Lösung oder gebe alternativ einen Esslöffel Waschsoda zum Waschmittel. So strahlt sie wieder wie neu! Nicht bei empfindlichen Fasern oder Buntwäsche zu empfehlen.

                    4. Gebrauchte Schuhe oder Sneaker desinfizierst du einfach mit einem Spray von innen. Das gibt es schon sehr günstig im Drogeriemarkt. Deine neuen Treter sind nun mehr als reinlich. „Schlechte Gefühle“ beim Kauf von gebrauchten Schuhen und auch Geruch haben keine Chance mehr!

                    5. Entferne Schnürsenkel und wische die Schuhe außen feucht ab. Verwende, je nach Material, Schuhcreme für Extra-Glanz.

                    6. Taschen und Schuhe aus Leder fettest du am besten nach der Reinigung mit Lederfett oder Vaseline ein. Poliere sie danach mit einem weichen Mikrofasertuch und lass es über Nacht in das Leder einziehen. Du wirst überrascht sein wie klasse deine Secondhand-Schätze jetzt aussehen!

                    7. Profitipp: Knöpfe, Schnürsenkel oder andere Details sind super leicht zu ersetzen und kosten oft wenige Euros. Ein einfacher Trick, der viel bewirkt!

                    8. Du magst es individuell? Lasse deine Kleidung abändern oder nähe sie selbst um. Entsprechende Tutorials finden sich überall im Internet.

                     

                    Tipps zu Preisen und Verkauf von Secondhandkleidung

                    Du hast Schränke durchstöbert, gut erhaltene Kleidung gefunden und willst nun Secondhandsachen verkaufen – informiere dich, was wichtig ist und welchen Preis du verlangen kannst:

                    1. Bedenke, dass es gerade bei Basic-Kleidung wie T-Shirts und Co. viele Anziehsachen bereits neu und günstig im Discounter zu kaufen gibt. Daher lautet eine der ersten Regeln: Biete keinen Ramsch an. Vermutlich kauft niemand dein getragenes, einfarbiges Top plus Versand. Frag dich immer ob du auch selber für den Preis gebraucht kaufen würdest.

                    2. Bleib ehrlich: Preise im Bereich von Neuware anzusetzen, bringt dir nichts. Doch mit fairen Preisen machst du dir Freunde unter den Käufern und bringst deine Secondhandsachen an die Frau oder den Mann.

                    3. Erstelle ein Kleidungspaket für Basic-Kleidung: Falls du z. B. einige gut erhaltene Secondhandshirts, Hosen oder Blusen verkaufen möchtest, nur zu: Käufer lieben es, mehrere Sachen im Pack zu erhalten. Mache z. B. ein Angebot von drei T-Shirts für einen fairen Preis.

                    4. Du hast normale bzw. „no nameDamenbekleidung, Herrenbekleidung, Sneaker, Schuhe, Sonnenbrillen, Taschen etc., die noch gut sind? Je nach Zustand sind Käufer bereit, 10 bis 30 Prozent des Neupreises für Secondhandmode zu zahlen. Beachte dabei immer die Kein-Ramsch-Regel (siehe Regel Nr. 1)!

                    5. Specials wie Vintage oder Marken: Natürlich stehen Schnäppchenjäger auf angesagte Secondhandfashion, z. B. Abendkleider, Sonnenbrillen, Taschen. Bei gut erhaltener Marken- oder Vintageware kannst du laut Händlermeinung 35 bis 40 Prozent vom Neupreis ansetzen, bei leichten Gebrauchsspuren 5 Prozent weniger. Für noch schöne Lederkleidung bekommst du mit Glück die Hälfte des Neupreises.

                     

                    Secondhandkleidung verkaufen: Fototipps für das perfekte Produktbild

                    1. Nur saubere Sachen ablichten und diese ansprechend zurechtlegen, aufhängen oder am besten anziehen.

                    2. Falls möglich, mache Fotos von einer Person mit deiner getragenen Kleidung oder zeige dich selbst darin – das Gesicht kannst du einfach per App abschneiden. Optional: Bei einem Selfi im Spiegel kannst du das Handy vor dein Gesicht halten.

                    3. Secondhandkleidung immer im Ganzen und vor einem kontrastreichen Hintergrund aufnehmen.

                    4. Keine Fremdfotos verwenden, es geht auf deinen Bildern nur um deine Secondhandmode.

                    5. Fotografiere bei Tageslicht, ohne Blitz. Gut ist ein bedeckter Himmel. Falls zu viel Sonne ins Zimmer fällt, nutze einen Vorhang oder Ähnliches.

                    6. Falls du Lampen dazu nimmst: Stelle zwei oder drei um die Secondhandkleidung.

                    7. Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven fördern den Verkauf. Zeige jedes Detail!

                    8. Teleshopping mal anders: Mache ein sehr kurzes Video, denn damit verkaufst du noch eher.

                     

                    Secondhandkleidung, die sich nicht zum Verkauf eignet: spenden oder verschenken

                    Du findest deine gebrauchten Sachen, wie Damenbekleidung, Herrenbekleidung, Sneaker, Schuhe usw., nicht mehr tragbar? Falls Secondhand verkaufen nicht mehr geht, sind die Anziehsachen zum Wegwerfen dennoch meist zu schade. Bedenke, dass du sie immer noch spenden oder verschenken kannst.

                    Wohin mit Secondhandkleidung, die du nicht in bare Münze umsetzen kannst? Du hast mehrere Optionen: Wirf sie Altkleider-Container bei dir vor Ort. Oder bringe die Kleidung zu Hilfswerken wie Caritas, Emmaus-Gemeinschaft oder zur Flüchtlingshilfe. Außerdem findest du im Internet Wege für die Kleiderspende, checke dazu z. B. die sozialen Netzwerke.

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