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Huawei
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                  Gebrauchtes Huawei kaufen und verkaufen

                   

                  Inhaltsverzeichnis

                  1. Tipps für Käufer
                    1. Huawei vs. andere Hersteller
                    2. Dein Modell finden
                    3. Die Frage nach der Garantie bei gebrauchten Modellen
                    4. Huawei gebraucht kaufen und einrichten
                  2. Tipps für Verkäufer
                    1. Wert/Preisfindung beim Verkaufen
                    2. Was in der Online-Anzeige stehen muss

                   

                  Huawei gebraucht kaufen – Vergleich mit anderen Herstellern:

                  Als chinesischer Topanbieter steht Huawei im Verkaufswettbewerb mit den Giganten Samsung und Apple, sie alle liefern erstklassige Elektronik. Wir unterstützen dich beim Kauf eines gebrauchten Huawei-Handys– hier der Vergleich:

                  • Allgemein: In aktuellen Bestenlisten tummeln sich gleich mehrere Huawei-Telefone. So gilt das Flaggschiff der Chinesen P20 Pro (2018) in der Bewertung eines großen Fachmagazins als Spitzenreiter unter den Android-Handys. Auch den Verkauf des P20 und des P10 von Huawei haben sie es dort unter die Top 10 geschafft.
                    Mittlerweile holt der chinesische Anbieter die große Konkurrenz nicht nur ein, sondern setzt eigenständige Maßstäbe bei Smartphones. Seine große Beliebtheit hat Huawei mit einem Mix aus guter Ausstattung, besten/soliden Materialien und eher günstigen Kaufpreisen erreicht. Ein Extra einiger Modelle sind sogenannte IPS-Bildschirme, die z.B. beim Anschauen aus seitlichem Blickwinkel stabile Farbwerte erzielen.
                  • Betriebssystem Android: Die Vorteile bei Kauf eines Android-Handys, wie es auch ein gebrauchtes Huawei bietet, fangen beim leichteren Datenaustausch mit anderen Geräten an, da keine Software, wie etwa iTunes beim Apple Handy, nötig ist. Auch sind viele Huawei-Modelle wasserdicht nach IP 67 (das sind nur wenige Apple Modelle, aber einige Samsung-Galaxy-Geräte), und der Speicher ist bei einigen durch SD-Karte erweiterbar. Nicht zuletzt sind sie kompatibel mit verschiedenen Aufladekabeln, der Akku ist bei einigen Geräten auszuwechseln. Und diverse Modelle von Huawei bieten Dual-SIM.
                    Ein Nachteil beim Kauf von Android ist grundsätzlich, dass solche Handys sich aufgrund des offenen Betriebssystems leichter Viren „einfangen“.
                  • Design: Beim Design unterscheidet sich z. B. ein gebraucht gekauftes Huawei P10 (2017) nur wenig vom iPhone 7, und das gilt auch für das P20 Pro gegenüber dem iPhone X. Beim P20 Pro findet man ein OLED-Display vor, das an der Oberseite einen Notch (Aussparung am oberen Display-Rand) aufweist. Dort sind die Frontkamera, Sensoren und die Hörmuschel verbaut, ähnlich wie beim iPhone X. Im unteren Bereich der Front liegt ein Fingerabdrucksensor, der beim iPhone X fehlt, ansonsten ähnelt der mitteldicke Displayrahmen dem Apple-Vergleichsmodell.
                    Gegenüber anderen verkauften Modellen nähert sich z. B. das Mate RS (2017) von Huawei laut Test deutlich dem Samsung Galaxy S9 Plus Hier wie dort sind Vorder- und Rückseite an den Längsseiten symmetrisch gewölbt, zu den kurzen Enden verbreitert sich der Metallrahmen. An Kopf- und Fußende hat der Rahmen des Mate RS noch eine Schliffkante, die man beim Galaxy S9 Plus nicht findet. Außerdem ragt beim Galaxy S9 Plus der Rahmen ein wenig über das Glas hinaus, beim Mate RS schließt er beinahe mit dem Glas ab – eine Kleinigkeit, die man jedoch beim Kauf merkt, weil das Huawei-Smartphone etwas komfortabler anzufassen ist.
                  • Kamera: Keine Frage, das Huawei P20 Pro schießt in puncto Kamera den Vogel ab, denn die Zusammenarbeit der Chinesen mit dem deutschen Kamerahersteller Leica zahlt sich durch hohe Leistung bei der Triple-Kamera aus: Das Huawei-Handy wartet mit einer 40-Megapixel-Kamera auf den Käufer, einer Schwarz-Weiß-Kamera mit 20 MP und zusätzlich mit einem Teleobjektiv-Sensor mit acht MP Auflösung auf. So hat das P20 Pro eine deutlich größere Auflösung als das iPhone X oder das Samsung Galaxy S9 mit ihren jeweils zwölf MP in petto. Es kann weitaus mehr Details ablichten als die Konkurrenten.
                  • Display: Gegenüber iPhone 8 und Huawei P10 hat das Samsung Galaxy S8 (alle 2017) das größte und am höchsten auflösende Display und Touchscreen. Das P10 liegt im Wettstreit mit diesen Handys mit 5,1 Zoll in der Mitte und ist nur 3 mm kleiner als das Galaxy-Modell. In puncto Klarheit, Kontrast und Natürlichkeit der Farben haben alle drei Geräte viel zu bieten: Alle toppen die 300-ppi-Grenze – daher sind alle Inhalte scharf
                  • Leistung: Bei den Prozessoren bietet ein gebraucht gekauftes Huawei je nach Modell bis zu 8 Rechenkerne (Octa-Core) in 64-Bit-Architektur mit hoher GHz-Taktfrequenz. Sowohl das iPhone 8 als auch das Huawei P10 und das Samsung Galaxy S8 sind Flaggschiffe mit bester Ausstattung. Im alltäglichen Einsatz zeigen alle drei richtig gute Leistungen. Zudem haben Huawei gegenüber iPhone 8 den Vorteil, dass sich der interne 64 GB Speicher um bis zu 256 GB mittels MicroSD ausbauen lässt.
                    Das iPhone gibt es nur mit fest vorgegebenen Speichergrößen zu kaufen – deshalb ist das Huawei Telefon etwas flexibler. Beim Huawei Mate 10 Lite (2017) erlaubt der Achtkern-Prozessor Kirin 659 zusammen mit 4 GB Arbeitsspeicher ein schnelles Bedien- und Arbeitstempo. Der Speicherplatz ist mit 64 GB ausreichend und lässt sich mittels MicroSD-Karte erweitern.
                  • Akku: Der Akku bringt es z. B. beim Huawei Mate 10 Lite auf eine Laufzeit von elf Stunden 44 Minuten bei typischer Nutzung. Hingegen schafft der Akku des iPhones 7 (2016) eine Online-Laufzeit von 9:01, das Galaxy S8 kommt auf 9:47 Stunden.
                    Beim Huawei Mate 8 (2016) sind der Prozessor und die mit EMUI 4.0 etwas modifizierte Android-Benutzeroberfläche so aufeinander abgestimmt, dass Hintergrundanwendungen in einem Vergleichstest nur halb so viel Akkuladung „fraßen“ wie die Vergleichsmodelle der Konkurrenz. Erst nach 16 Stunden und 38 Minuten muss dieses Modell laut Test wieder aufgeladen werden.

                   

                  Ein gebrauchtes Huawei bei uns bestellen: Welches Modell soll es sein?


                  Bei den zu verkaufenden Huawei-Smartphones gilt es, die Bezeichnungen der Modelle auseinanderzuhalten – wir helfen dir dabei:
                  Das erste Wort oder der erste Buchstabe eines Modellnamens verweist auf die Reihe: P, G, Y, Mate, nova oder Honor.
                  - P: Premiumlinie mit Flaggschiffen
                  - G: Mittelklassemodelle
                  - Y: Einsteigerhandys bzw. günstige Modelle
                  - Mate: XL-Displays und eine Topausstattung ähnlich der P-Reihe
                  - nova: gute Mittelklassemodelle mit hochwertigem Design
                  - Honor: Mit dem Verkauf seiner Honor-Smartphones spricht der Anbieter junge Nutzer an, die immer online sind. Diese Handys bieten ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis sowie je ein Extra-Feature, das die Konkurrenz im entsprechenden Preissegment nicht bereithält.
                  - Ascend: Bis vor kurzem hatten die Topmodelle der Chinesen häufig den Beinamen Ascend, auch um sie von den anderen eigenen Elektronik-Produkten abzuheben, z. B. Tablets, Surfsticks und Smart-Home-Geräten. Allerdings kommt dieser Zusatz bei neuen Modellen nicht mehr vor.
                  - Bezifferung der Reihen: Hinter dem „Familiennamen“ definieren beinahe immer eine oder mehrere Ziffern ein gebrauchtes Huawei-Modell. Bei der P-Serie markiert die Ziffer eigentlich die Generation: Das P10 ist Nachfolger des P9 etc., wobei der Anbieter auch ältere Modelle mit neuerer Technik wieder herausbringt, so nach dem P8 lite den Nachfolger P10 lite, aber auch P8 lite 2017. In der Regel sind jedoch die Handys mit höherer Nummer neuer oder besser als jene mit kleinerer Nummer.
                  Nach der Ziffer kann auch lite stehen, für Smartphones, die in Leistung und Ausstattung weniger bringen.
                  Modelle (Auszug):

                  • Huawei G8 (2015): Oberklasseleistung zum Mittelklassepreis, scharfes Display in ansprechendem Gehäuse, der Rand ist etwas dick. Speicher und Prozessor sind ordentlich.
                  • Huawei Honor 7 (2015): kommt im schicken Alugehäuse daher, ist jedoch etwas klobig. Das Arbeitstempo ist gut, bei Fotoqualität und Akkulaufzeit kann es mithalten. Mittelklasse-Handy für Leute, die gern zu einem günstigen Preis kaufen.
                  • Huawei P8 (2015): ist mit einem besonders hochauflösenden Touchscreen ausgestattet, erlaubt schnelle LTE-Verbindungen. Die 13-MP-Kamera zeigt keine besonderen Stärken, der Akku reicht aus.
                  • Huawei Mate 8 (2016): Sein Metallgehäuse ist hochwertig Der große 6-Zoll-Bildschirm (Phablet) löst zwar „nur“ in Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) auf, die Schärfe ist jedoch gut. Dank schnellem Kirin-950-Prozessor sehr gute Leistung. Auch wenn es bei der Kamera laut Bewertung etwas hakt, überzeugend.
                  • Huawei Nova Plus (2016): gefällt vielen Käufern durch einen Mix aus edlem Design und gut durchdachten Funktionen. Die meisten Anwendungen stemmt das Mittelklasse-Smartphone Kamera, lange Akkulaufzeit und Dual-SIM überzeugen.
                  • Huawei Honor 6A (2017): etwas unspektakuläres, aber solides Einsteigermodell. Seine Leistungsfähigkeit ist ein Pluspunkt, mit Snapdragon 430 und 2 GB RAM alltagstauglich. Auch die Kamera ist okay. Nur der interne Speicher ist mit 8,4 GB etwas gering.
                  • Huawei Nova 2 (2017): gelungenes Smartphone mit hochwertiger Verarbeitung, guter Kamera, viel Speicher sowie extraschnell arbeitendem Fingerabdrucksensor, Hauptkamera mit optischem Zoom, Frontkamera mit hoher Auflösung und Porträtmodus, Dual-SIM, gute Speicherausstattung, allerdings ist Prozessor nur durchschnittlich.
                  • Huawei P10 (2018): elegantes Design, beeindruckendes Full-HD-Display, richtig gute Kamera ebenso wie Akku, nur Wasserschutz fehlt.
                  • Huawei P10 Plus (2018): der „große Bruder“ des P10, mit etwas besserer Ausstattung: größeren Touchscreen, mehr RAM und Speicher und optimierter Sound (auch „Boomsound“ genannt), doch es ist schwerer und teurer.
                  • Huawei Mate 10 Pro (2018): modernes Design und beste Verarbeitung, Top-OLED-Display, überzeugende Performance und Akkulaufzeit, exzellente Dual-Kamera und einiges Lobenswerte mehr.
                  • Huawei P20 Pro (2018): edel ausschauendes Flaggschiff mit ausgeklügelter Technik, flotte Performance, helles, kontrastreiches Display, Fotos gelingen selbst bei suboptimalem Licht detailreich und topscharf (Triple-Kamera) und Quadband. Erlaubt grafisch aufwendige Spiele, gute Akkulaufzeit. Nicht so toll sind laut Kritik der Fachpresse: kein SD-Slot, kein Klinkenanschluss, nur mittelmäßige Display-Pixeldichte.

                   

                  Wie schaut es beim gebrauchten Huawei mit Garantie aus?

                  Nach dem Neukauf eines Huawei-Smartphones gilt die Garantie wie folgt:

                  Huawei repariert defekte Teile bzw. tauscht diese nach eigener Prüfung gegebenenfalls aus. Der Garantiezeitraum verlängert sich nach einer Reparatur in der Garantiezeit nicht. Sämtliche Defekte, die während der Garantiezeit auftauchen und nicht durch äußere Einflüsse entstanden sind, sind beim Kauf abgedeckt.

                  Voraussetzung zur Garantiegewährung: Du benötigst den Beleg des Erstkaufs – frage den Verkäufer danach, falls er diesen nicht von selbst mitgibt. Natürlich muss das gebrauchte Huawei zum Zeitpunkt des Kaufs vom Alter her in den Garantierahmen fallen.

                  Wie machst du ein gebrauchtes Huawei fit für deine Nutzung?

                  Grundsätzlich muss ein gebraucht gekauftes Huawei Handy auf Werkseinstellung zurückgesetzt sein, und die persönlichen Daten des Vorbesitzers müssen gelöscht sein – das sollte der Verkäufer erledigt haben, bevor er das Gerät an dich weitergibt.

                  Die Einrichtungsassistenten von Android-Handys, so auch von gebrauchten Huawei-Modellen, gleichen sich. Stets zu beachten: Bevor nach dem Kauf Du mit dem Einrichten beginnst, musst Du deine SIM-Karte in das Smartphone einlegen und die entsprechende PIN sowie dein WLAN-Passwort zur Hand haben. Über die SIM-Karte bzw. über das Internet bezieht das Handy automatisch wichtige Informationen und kann zum Start Aktualisierungen herunterladen.
                  Dann gilt es, die folgenden Schritte abzuarbeiten, du findest zu jedem davon einfache Tipps im Internet:

                  • Android-Smartphone einrichten über WLAN
                  • Kontakte und Daten übertragen:
                  • Inhalte per App übertragen: Nutze z. B. die Phone Clone App von Huawei, um von einem Android- oder iOS-Gerät deine Daten auf ein neu gekauftes gebrauchtes Huawei-Smartphone zu ziehen. Diese kostenlose, einfach zu bedienende App bekommst du ab Android 4.0 und für Apple Handys ab iOS 5. Wenn die App auf dem alten und dem neuen Smartphone installiert ist, brauchst du nur noch eine WLAN-Verbindung, in die beide Geräte eingeloggt sein müssen. Dann kannst du in der App auswählen, welche Datengruppen übertragen werden sollen: Kontakte, Nachrichten, Fotos, Videos, Musik, Apps etc.
                  • Andere Optionen: Außerdem kannst du deine Daten per SD-Karte, NFC oder über Google von deinem alten Smartphone aufs neu gekaufte gebrauchte Huawei übertragen – dazu gibt’s leicht verständliche Anleitungen im Internet.
                  • Herstellerkonto aktivieren
                  • System aktualisieren

                   

                  Gebrauchte Huawei verkaufen: Was bekommst du noch dafür?

                  Um einen Verkaufspreis für ein gebrauchtes Huawei-Smartphone zu bestimmen, gilt es, die Faktoren Alter, Einführungspreis, günstigster Neupreis, Beliebtheit von Gerät und Hersteller, sowie Zustand des Modells zu beherzigen. Hier sind allgemeine Angaben schwierig zu machen, und falls du generelle Infos im Internet findest, sind sie eher ungenau und passen nicht exakt auf dein Modell.
                  Tipp: Am besten richtest du dich daher nach Webseiten mit Preisrechnern oder Preistabellen für Secondhand-Huawei-Handys im Internet, um Konkretes herauszufinden.
                  Grundsätzlich gilt: Ein neueres Smartphone unter gebrauchten Huawei anzubieten, bringt manchmal noch gutes Geld, nur muss es immer in gutem Zustand sein sowie sauber und ansprechend daherkommen.

                  Gebrauchte Huawei anbieten – das gehört in deine Verkaufsanzeige:

                  Interessenten wollen so viel wie möglich über dein Angebot erfahren. Außerdem lockst du Käufer mit guten Fotos an. Deshalb sollte in deinem Verkaufsinserat Folgendes zu lesen/sehen sein:

                  • Jahr der Produkteinführung und Zeitpunkt deines Kaufs
                  • Zustand des gebrauchten Huawei-Smartphones
                  • Genaue Modellbezeichnung
                  • Kameraleistung
                  • Displaygröße
                  • Akku- und Speicherleistung
                  • Maße, Gewicht
                  • Besonderheiten: B. großes Display (Phablet), tolle Kamera, lange Akkulaufzeit, schneller Prozessor, schicke Optik
                  • Zubehör: falls vorhanden, immer mitanbieten, etwa Kopfhörer, Case/Hülle, Aufladekabel, SD-Karte
                  • Fotos: sind sehr wichtig für Interessenten, lade zwei oder drei in der Online-Anzeige hoch; lies vorher unsere Fototutorials auf de.
                  • Originalkaufbeleg oder Garantieschein: alle Belege zum gebrauchten Huawei und seinem Zubehör dem Käufer mitgeben – das benötigt er eventuell für einen Garantiefall; außerdem schaffst du so Vertrauen.
                  • Gebrauchte Huawei-Tablet oder andere Produkte verkaufen: Hast du auch anzubieten? Sehr gut. Bei uns kannst du auch andere Elektronik des Anbieters offerieren und wirst sie bestimmt verkaufen.
                  • Gebrauchsspuren oder Schäden: Weglassen bringt nichts – lass den Käufer vor dem Verkauf wissen, wenn Macken am Smartphone sind; andernfalls können später Reklamationen folgen.

                   

                   

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