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                Gebrauchte Smartphones kaufen und verkaufen

                 

                Inhaltsverzeichnis

                1. Tipps für Käufer
                  1. Das ist wichtig bei gebrauchten Smartphones
                  2. Einrichten des gebrauchten Smartphones
                2. Tipps für Käufer und Verkäufer
                  1. Die beliebtesten Smartphone-Marken
                  2. Die gängigsten Betriebssysteme

                 

                Was ist vor dem Kauf eines gebrauchten Smartphones zu beachten?

                Auf dem riesigen, schnelllebigen Markt der Elektronik muss der Kauf eines „ladenfrischen“ Handys nicht sein. Schließlich ist es teuer, Geräte von Apple, Samsung, Sony und Co neu anzuschaffen. Deshalb: Schau bei uns nach einem gebrauchten Smartphone. Du kannst sicher sein, dass ein gutes Secondhandmodell ebenso funktionstüchtig wie ein neues Teil ist.

                Beachte jedoch diese Punkte, bevor du ein Mobiltelefon aus zweiter Hand kaufst:

                • Checke die Angebote mit gebrauchten Smartphones auf unserem Portal – auch danach, ob Gebrauchsspuren oder Schäden sichtbar sind. Für manche Käufer ist ein bisschen Abnutzung nicht schlimm – gilt das auch für dich?

                • Natürlich muss sich der Preis an Alter und Zustand orientieren. Vergleiche auch, was ein bestimmtes Handy neu kostet und wo ähnliche Secondhandgeräte preislich liegen. Grundsätzlich gilt, dass ein gebrauchtes Smartphone ca. 60 Prozent des Neupreises kosten darf.

                • Bedenke, dass Sicherheitsupdates bei vielen Mobiltelefonen nach etwa zwei bis drei Jahren auslaufen. Bei iOS-Geräten sind Updates länger verfügbar.

                • Alles dran am gebrauchten Smartphone? Bedenke, dass du für fehlendes Zubehör eventuell nochmal in die Tasche greifen musst.

                • Bei vielen Handys brauchst du den Kassenbon oder die Rechnung als Garantiebeleg. Ausnahme iPhones: Hier reicht dazu die Seriennummer.

                • SIM-Lock: Prüfe das Angebot bzw. teste nach Erhalt des gebrauchten Smartphones, ob ein sogenannter SIM-Lock vorliegt. Dieser schränkt die Nutzung eines Mobiltelefons auf das Netz eines bestimmten Anbieters ein. Das lässt sich zwar rückgängig machen, kostet aber leider.
                  Bei iPhones kann eine solche Sperre das Handy komplett blockieren – da hilft dann nur der frühere Besitzer.

                • Wenn es dir wichtig ist, schau beim Kauf aus privater Hand, ob du die Originalverpackung mit dem Mobiltelefon erhalten kannst.

                • Du hast ein gebrauchtes Smartphone über uns gekauft? Dann bleiben dir 24 Stunden Zeit, um alle Funktionen – telefonieren, mailen, Fotos, Musik, Einstellungen – unter die Lupe zu nehmen. Um die Hardware zu prüfen, gibt es auch Apps auf dem Markt.
                  Fällt dir ein Fehler oder Schaden auf, wende dich an uns oder schreibe dem Verkäufer. Wenn wir während dieser Frist nichts von dir hören, erhält der Verkäufer im Anschluss deine Zahlung.

                 

                Was musst du tun, um dein gebrauchtes Smartphone einzurichten?

                Du freust dich über dein neu gekauftes gebrauchtes Smartphone von Apple, Samsung, HTC oder sonst einer Marke. Natürlich soll es sich jetzt so anfühlen wie deins.

                Lies dazu unsere Checkliste:

                • Schütze wertvolle Erinnerungen und Kontakte: Sichere deine Daten vom alten Handy per Backup, damit du sie ins neue gebrauchten Smartphone laden kannst – wie das geht, hängt vom System ab. Im Internet gibt es dazu nützliche Tipps.

                • Nach wie vor sind noch alte SIM-Karten im Umlauf. Längst sind jedoch Micro-SIM und Nano-SIM Standard. Im Web findest du Anleitungen, wie du eine alte SIM-Karte zuschneidest, damit sie in dein neues gebrauchtes Smartphone passt. Dies geht z. B. mit einem SIM-Cutter, den es für ein paar Euro zu kaufen gibt. Oder gehe mit der alten SIM-Karte in einen Technikshop, der für wenig Geld eine Micro-SIM oder Nano-SIM daraus macht.

                • Checke, ob ein neuer Akku notwendig ist. Eventuell brauchst du auch ein neues Ladekabel, Kopfhörer und anderes technisches Zubehör.

                • Gebrauchtes Smartphone auf Werkseinstellung setzen: Wichtig, um damit neu zu starten. Auf diese Weise werden die Daten und Apps des Vorbesitzers, die noch vorhanden sind, gelöscht. Wie das Ganze funktioniert, ist je nach Typ anders – es gibt auch dazu gute Anleitungen im Internet.

                • Nach dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung: Lösche die eventuell noch vorhandenen Daten oder Apps des Vorbesitzers manuell. Diese können z. B. noch auf einer extra SD-Karte oder anderweitig im gebrauchten Smartphone gespeichert sein. Auch dazu kannst du leicht Tipps für alle gängigen Typen im Web recherchieren.

                • Mache persönliche Einstellungen, installiere die gewünschten Apps neu, lade deine Lieblingsbilder hoch etc.

                • Vielleicht benötigt das gebrauchte Smartphone auch ein neues Betriebssystem, installiere es bei Bedarf.

                • Reinige das Handy mit einem Touchscreentuch, Kratzer entfernst du mit Politurpaste. Auch eine gute Idee ist, eine Schutzfolie aufzukleben. Tücher und Paste findest du in der Drogerie; Schutzfolie da, wo es Elektronik gibt.

                • Mit Handytasche, Schutzhülle und Co. bekommt das gebrauchte Smartphone deinen Stil.

                • Lass das Mobiltelefon bei Bedarf versichern. Einige Versicherungen bieten es dir auch dann an, wenn dein Smartphone aus zweiter Hand ist.

                 

                Gebrauchte Smartphones im Blick: Informationen rund um bekannte Marken

                Apple, Samsung, Sony – das sind klingende Namen. Doch du findest auch andere Marken unter gebrauchten Smartphones, wie beispielsweise HTC oder Huawei. Wir verraten dir Wissenswertes rund um diese Objekte der Begierde auf dem Elektronik-Markt:

                Apple

                Das iPhone hat aufgrund seines cleveren Konzepts – u. a. edles Design und intuitive Bedienung – den Hype um Smartphones ausgelöst und genießt Kultstatus. Viele Fans mögen auch den angebotenen Farbreichtum, aus dem sie sich ihren Favoriten aussuchen können. Laut Experten spricht für die Marke mit dem angebissenen Apfel auch, dass Updates bis zu fünf Jahren geliefert werden. Doch erfunden hat Apple das Smartphone nicht. Es gab schon vor diesem Top-Gerät internetfähige Handys auf dem Markt.

                Samsung

                Insbesondere mit seiner Galaxy-Reihe liegt Samsung Kopf an Kopf mit Apple im Rennen um die Gunst der User. Ein schickes Design haben diese Mobiltelefone inzwischen auch. So sind seit 2015 die Oberklasse- und Mittelklasse-Modelle des Anbieters mit Glas- oder Metallgehäuse ausgestattet. In puncto Kamera erreichen die Galaxy-Geräte bei Tests häufig die ersten Plätze. Außerdem stehen sie den iPhones beim Bedienkomfort in nichts nach. Samsung ist für verspielte Smartphones mit coolen Features bekannt.

                Sony

                Sony bietet mit seiner Xperia-Serie kompakte Modelle mit gehobener Ausstattung und gutem Bedienkomfort. Auch die Kamera und die Akkuleistung bewerten Experten positiv. Beispielsweise erreichten Smartphones von Sony beim Nonstop-Einsatz eine Akkulaufzeit von ca. 8,5 Stunden.

                 

                Welche Betriebssyteme gibt es bei gebrauchten Smartphones?

                Informiere dich hier über die gängigsten Betriebssyteme. Beim Umzug deiner Daten von iOS nach Android und umgekehrt ist einiges zu beachten. Auch dazu gibt es Anleitungen im Internet.

                Google Android

                Google bietet mit Android ein offenes System und damit viele Möglichkeiten. Laut Marktforschungsinstitut IDC läuft Android auf weit über 80 Prozent aller aktiven Smartphones, darunter fast alle Samsung-Modelle. Mit diesem Betriebssystem steht dir in puncto Apps alles bereit, was das Herz begehrt. Auch Google-Dienste, z. B. Gmail oder Drive, lassen sich überwiegend in Android integrieren.

                Apple iOS

                Dieses Betriebsystem weist eine einfache Menüstruktur auf. Ein weiterer Vorteil für User ist, dass sie regelmäßig Updates erhalten. Insgesamt loben Experten iOS als sicheres System. So sind Daten einfach über iTunes abzusichern. Bei Inbetriebnahme eines neuen gebrauchten Smartphones von Apple kann der User alle Daten von seinem alten iPhone leicht aufspielen.
                Es gibt jedoch auch Funktionen, von denen iPhone-Nutzer nur innerhalb dieser „Familie“ profitieren. Dazu gehört der Datenaustausch per AirDrop oder Videotelefonie mit Facetime.

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