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Gebrauchte Computer kaufen und verkaufen

Inhaltsverzeichnis

  1. Tipps für Käufer
    1. Gebrauchtkauf: darauf solltest du achten
    2. Übersicht: Allround bis Gaming PC
    3. Welches Betriebssystem: Vor- & Nachteile
    4. So gehts: Komponenten selber tauschen
  2. Tipps für Verkäufer
    1. Top vorbereitet zum Computer-Verkauf
    2. Die perfekte Online-Anzeige erstellen
    3. Gebrauchten PC sicher verpacken

 

Computer gebraucht kaufen – das musst du beachten:

Desktop-PC’s, Laptops, Gaming-PC’s etc. sind eine Wissenschaft für sich. Deswegen solltest du mit Bedacht an den Kauf eines gebrauchten Computers rangehen.

  • Laptops: Bei diesen Geräten ist es sinnvoll, aus zweiter Hand zu kaufen, denn schnelle Intel Core i5-Modelle gibt es meist deutlich günstiger, wenn diese nicht mehr die neuste Generation der Prozessoren beinhalten, die aber trotzdem noch sehr gute Leistung bringen.
  • Technische Daten des PCs: Wichtig ist, möglichst viele Informationen über die Hardware zu haben, und vorteilhaft ist, wenn man die Modellnummer über Suchmaschine recherchieren kann. Deswegen solltest du auf diese Daten immer besonderen Augenmerk legen.
  • Marken: Bei Secondhandware sind auch Marken wie Dell, Apple (z. B. iMac) oder HP für dich erschwinglich.
  • Alter: Das Alter ist für Büro-PCs weniger kritisch als für Gaming-PCs, denn je aktueller ein Spiel, umso höher die Anforderungen an den Rechner. Richtig veraltete PCs sind eher etwas für Sammler oder Bastler. Bei älteren Modellen kann es zudem vorkommen, dass Teile abgenutzt oder die Lüfter verschmutzt sind.
  • Software: Von Vorteil ist, wenn auf dem gebrauchten Computer zumindest ein Betriebssystem und das ein oder andere Programm installiert sind. Auch Treiber auf CDs sind hier und da noch anzutreffen, auch wenn diese mittlerweile einfach aus dem Internet ladbar sind.
  • Zubehör: Gerade Gamer brauchen viel Leistung und entsprechendes Zubehör, wobei die Welt der gebrauchten Computer für alle Nutzer etwas bereithält. So könnt ihr viele Komponenten bei uns entdecken, wie z.B.: Spiele, Headsets, Mäuse, Tastaturen, Monitore, Drucker, Scanner, Kabel, USB-Sticks, Festplatten, Soundkarten oder Motherboards.
  • Optische Mängel / Gebrauchsspuren: können andeuten, dass das Gerät nicht optimal behandelt wurde. Zum einen musst du wissen, ob es dir etwas ausmacht, wenn der PC leicht mitgenommen aussieht. Zum anderen kann man daran oft erkennen, ob oder wie stark die Funktionen durch Gebrauchsspuren oder Mängel beeinträchtigt Kaufe den Rechner daher nur bei einem Anbieter, bei dem du das Gefühl hast, dass er den Zustand ehrlich angibt. Außerdem drücken Mängel natürlich den Preis.
  • PC aus Raucher-Umgebung? Für dich besser zu wissen ist, ob der gebrauchte Computer zuvor einem Raucher gehörte oder in einem Raucherumfeld stand. Wurde das Gerät oft „bequalmt“ und heizt sich dann bei deiner Nutzung auf, dünstet es den vormals aufgenommenen Zigarettenrauch aus.
  • Preis: Wenn du keine leistungsintensiven Aufgaben mit deinem Rechner erledigen willst, solltest du für einen gebrauchten Computer nicht viel mehr als 200 Euro
  • Garantie: nur bei neueren Rechnern, die secondhand verkauft werden, noch vorhanden. Oft läuft diese Garantie über die Seriennummer des Geräts und kann unabhängig von eventuell verlorengegangenen Rechnungen noch über den Hersteller eingefordert werden.

 

Leistungsanspruch: Wofür willst du den gebrauchten Computer nutzen?

Grundsätzlich ist es eine gute Idee, sich einen Rechner online und aus zweiter Hand zu kaufen, denn so kannst du eine Menge bei der Anschaffung sparen. Zuerst solltest du aber klären, welche Anwendungen du mit dem Computer ausführen willst, denn danach sollte sich dann auch die Leistungsfähigkeit der Hardware orientieren. Mache dir also bewusst, ob du den gebrauchten Computer nur für die Schule, das Studium bzw. Büro oder fürs Spielen oder für alles zusammen verwenden willst. Ein Gerät fürs Zocken erfordert weitaus mehr Leistung als eines, welches nur fürs Internetsurfen oder für Office-Aufgaben genutzt werden soll.

Gaming-PC:

  • Mainboard (Motherboard): Besonders elementar bei Gaming-PCs. Im Hinblick auf RAM empfehlen sich vier Steckplätze; außerdem sollte der RAM vom Motherboard unterstützt werden. Ferner sind beim Mainboard mehrere Lüfter-Anschlüsse ratsam. Für normale Musikansprüche ist eine extra Soundkarte heutzutage meist unnötig, da Mainboards oft bereits gute Soundkarten integriert haben.
  • Prozessor (CPU): Mindestens vier Kerne sollten verbaut sein und der Sockel des Motherboards muss zwingend mit dem der CPU übereinstimmen. 
    • Intel- oder AMD-Prozessor? AMD bietet im direkten Vergleich bei seinen Top-Modellen mehr Rechenkerne und daher mehr Leistung bei Aufgaben, die für mehr Kerne vorgesehen sind, z. B. Intel hingegen wartet mit höheren Taktfrequenzen auf – besser für die Leistung bei Spielen. Kenner nennen als beste Gaming-CPU aktuell den Intel Core i7-8700K und als CPU mit Top-Preis-Leistung AMD Ryzen 5 1600.
  • Arbeitsspeicher (RAM): Empfehlenswert ist ein mindestens 8GB großer DDR3 RAM. Denn dank eines ordentlichen Arbeitsspeichers kannst du mehr zwischenspeichern, und das bringt dir mehr Leistung beim Ausführen von Anwendungen.
  • Grafikkarte (GPU): Moderne PCI-Express Karten sollten über mindestens 2GB eigenen Speicher verfügen; außerdem ist ein hoher Speichertakt ab 800 MHz gut. Diese Parameter sorgen wiederum für Freude beim Spielen.
    • Nvidia- oder AMD-Grafikkarte? Nvidia-Karten sind bei identischer Leistung meist sparsamer als die von AMD – doch die erstgenannte Marke ist auch teurer. Allerdings ist dieser Punkt nur bei grafikintensivem Spielen relevant. Außerdem bietet Nvidia die Option, in 3D zu zocken und sogenannte Gameworks-Effekte zu nutzen; dies geht mit AMD-Karten nicht.
  • Festplatte: sollte mindestens 1TB groß sein; für einen schnelleren Systemstart und schnellere Anwendungsperformance sorgt eine SSD.
  • Gehäuse: sollte viele USB-Schnittstellen für dein Zubehör aufweisen, ausreichend groß für deine Hardware (vor allem das Mainboard) sein, und viele Lüfter, die leise arbeiten, besitzen.
  • Netzteil: Hier solltest du kurz überschlagen, was deine Hardware etwa an Leistung benötigen könnte. Eine normale, eher auf Gaming ausgerichtete Ausstattung, benötigt etwa ein Netzteil mit 600W.
  • Selbst zusammenstellen: Bei Gaming-PCs kann es sich auszahlen, die Teile günstig online zu kaufen und selbst zusammenzubauen, denn so sparst du eventuell 200 bis 300 Euro. Allerdings solltest du dich etwas auskennen oder dir das Wissen vorher anlesen.

 

Büro-PC:

  • Leistung: fällt nicht so sehr ins Gewicht. Sogar ein gebrauchter Computer, der zehn Jahre auf dem Buckel hat, wird mit E-Mail- und Office-Programmen fertig. Bei einem Büro-PC ist eher die praktische Einsatzfähigkeit zu bedenken.
  • Mindestanforderungen Software: ein wichtiger Punkt – informiere dich beim Hersteller deiner Office-Software danach.
  • Prozessor (CPU): AMD sticht Intel meist beim Preis
  • Festplatte, Arbeitsspeicher (RAM): Du arbeitest mit großen Datenmengen oder Powerpoint-Präsentationen? Dann empfiehlt sich eine SSD-Festplatte, für die du aber tiefer in die Tasche greifst als für eine HDD. Normalerweise reichen eine 250-GB-Festplatte und ein 4 bis 8GB großer Arbeitsspeicher hier aus.
  • USB-Anschlüsse: mindestens zwei gut zugängliche Anschlüsse.
  • Grafikkarte (GPU): Eine zusätzliche Grafikkarte neben der auf dem Mainboard integrierten Grafik ist meist unnötig.
  • DVD-Laufwerk: ist sinnvoll, wenn DVDs von dir noch genutzt werden.

 

Allround-PC:

  • Leistung: liegt am besten im mittleren Bereich beim gebrauchten Computern.
  • Prozessor (CPU): Um Triple-A-Games auf mittleren Einstellungen zu spielen, brauchst du mindestens einen Intel Core i5 oder einen vergleichbaren Prozessor von AMD.
  • Grafikkarte (GPU): Es sollte eine gute Grafikkarte der Mittelklasse verbaut sein.
  • Festplatte: Eine gute SSD wird empfohlen.
  • Arbeitsspeicher (RAM): mindestens 8GB
  • USB-Anschlüsse: sollten ausreichend Anschlüsse vorhanden sein.

 

Computer gebraucht kaufen – was bieten Windows, MacOS und Linux als Betriebssystem?

  • Vorteile Windows-PC:
    • Hardware ist bei vergleichbarer Ausstattung viel günstiger (im Vergleich zu Apple)
    • Sehr gute Soft- und Hardwareunterstützung
    • Du findest eher jemanden, der etwas von Windows versteht als von Mac.
    • Großartig für Gamer.
    • Mehr Programme als beim Mac
    • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • Nachteile Windows-PC:
    • Eine Festplatte mit Windows drauf kannst du nicht auf einem anderen Rechner verwenden, ohne System und Programme neu zu installieren.
    • Moderne Versionen von Windows benötig benötigen auch leistungsstarke Hardware.
    • Angriffe durch Viren, Trojaner und Co. können passieren.
    • Wird mit der Zeit immer langsamer und muss regelmäßig aufgeräumt werden.

 

  • Vorteile Mac und MacOS (Betriebssystem):
    • Viele finden das Design schicker als beim PC.
    • PC muss nach Kauf eingerichtet häufiger konfiguriert werden, beim Mac kann man relativ schnell starten.
    • Erlaubt intuitivere Bedienung.
    • Nicht so anfällig für Viren und Co. wie Windows
  • Nachteile Mac und Mac OS:
    • Grafiker und Künstler mögen den Mac besonders, aber für Gamer eignet er sich nicht gut.
    • Standard-Office-Programme weniger leistungsfähig als beim PC
    • Wenig Platz für individuelle Ansprüche des Nutzers

 

  • Vorteile Linux:
    • Gilt als sicheres und stabiles Betriebssystem, das einfach zu personalisieren
    • Ist gut gegen Viren und Co. geschützt.
    • Weist mit der Zeit nur minimalen Leistungsverlust
    • Investitionen in Hardware auch nach Jahren nicht unbedingt notwendig
    • Open Source (Quellcode einsehbar) und oft kostenlos
  • Nachteile Linux:
    • Eingewöhnung/Einarbeitung erforderlich; Oberfläche ist an vielen Stellen anders als etwa bei Windows.
    • Erhöhtes Risiko durch Updates – können Systemkomponenten zerschießen.
    • Neue Geräte werden des Öfteren falsch erkannt.
    • Programme sind nur eingeschränkt verfügbar, gerade gängige Windows oder Mac-Programme
    • Weniger geeignet für Gamer und Medienschaffende

 

Teile des gebrauchten Computers wechseln – was ist möglich?

Du hast einen Computer gebraucht gekauft, doch einige Komponenten reichen nicht aus oder gefallen dir nicht und du willst Teile wechseln? Dann findest du hier passende Tipps dazu:

  • Grafikkarte (GPU): Bei Stand-PCs bestens geeignet, um den gebrauchten Computer aufzurüsten – vor allem für Gamer. Auf eine andere Grafikkarte umzusteigen, ist einfach – dazu gibt’s Online-Tutorials. Wobei sie nicht überdimensioniert sein sollte – informiere dich im Internet, welche Grafikkarte zum betreffenden Rechner passt.
  • Festplatte: Hier ermöglicht ein Wechsel einen „Leistungs-Boost“. So peppt z. B. eine SSD den älteren PC auf – diese kleinen Festplatten erreichen teils Schreib- und Leseraten von über 500 MB/s.
  • Arbeitsspeicher (RAM): Muss natürlich mit dem gebrauchten Computer kompatibel Der Wechsel ist ebenfalls recht schnell erledigt, und auch dazu gibt’s Online-Tutorials. Wichtig: PC vom Strom trennen, Stromkabel vom Gerät abnehmen.
  • Prozessor (CPU): Hier kann die Leistung ebenfalls ordentlich gesteigert werden. Du benötigst für einen Prozessor den passenden Sockel in Bezug auf das Mainboard. Außerdem vorteilhaft beim Austausch sind eine höhere Taktrate und mehrere Prozessorkerne.
    Der Wechsel der CPU ist etwas aufwändiger – doch auch per Anleitung aus dem Internet durchführbar. Wichtig: Da du dabei an elektronische PC-Teile gehst, musst du diesen zuerst vom Stromnetz trennen und dich erden.
  • Soundkarte: Diese aufzurüsten, ist auch eher leicht, wenn es sich dabei um eine eingesteckte PCI-Karte handelt. Hier kannst du wiederum im Internet nach der Vorgehensweise recherchieren.
  • Motherboard (Mainboard): Interessant für ältere gebrauchte Computer – natürlich muss das Austauschteil ins Gehäuse passen. Der Wechsel erfordert mehrere Schritte, die auch in Online-Anleitungen nachlesbar sind. Außerdem muss in der Regel dann auch die CPU und oft auch der Zwischenspeicher gewechselt werden, da neuere Mainboards meist auch nur mit neueren CPUs und Zwischenspeichermodulen kompatibel sind.
  • Akkus bei alten Laptops: manchmal eine Schwachstelle – suche daher online nach günstigen Akkus, die mit dem betreffenden Laptop kompatibel sind und gut bewertet Bei neueren Geräten sind Akku oftmals fest im Gehäuse verbaut und nur mit großem Aufwand wechselbar. Informiere dich diesbezüglich vor dem Kauf.
  • Alte Komponenten weiterverwenden: In sogenannten PC-Konfiguratoren kannst du online checken, ob Teile deines bisherigen PCs mit dem gebrauchten Computer, der dich interessiert, kompatibel sind – dann kannst du eventuell die Neuanschaffung mit bereits vorhandenen Teilen aufrüsten.

 

Wie förderst du den Verkauf deines gebrauchten Computers?

Fürs Online-Angebot sollte dein Rechner nicht nur sauber und ordentlich ausschauen, sondern natürlich auch technisch einwandfrei sein.

  • Check: Funktioniert an deinem gebrauchten Computer? Überprüfe die Funktionen!
  • Daten löschen: Unbedingt vor Verkauf erledigen! Dazu gibt es kostenlose Programme. Vor dem Löschen einen Backup deiner Daten machen, damit sie dir erhalten bleiben.
  • Auf Werkseinstellungen zurücksetzen: Wie das funktioniert, hängt vom Betriebssystem ab, z. B. welche Windows-Version es ist. Für viele Betriebssysteme gibt es dazu Tutorials im Web. So ist ein PC mit Windows 8 oder 10 einfach per Standardfunktion zurückzusetzen.
  • Reinigen: Den Rechner innen und außen sowie das mitangebotene Zubehör mit geeignetem Tuch säubern: z. B. Flächen und Kanten reinigen, Staubreste behutsam aus dem Gehäuse und den Lüftern Keyboard saubermachen und auch den Monitor mit entsprechendem Tuch abwischen – dafür gibt‘s Reinigungstücher zu kaufen.
  • Bestimmung des Preises: Recherchiere nach Webseiten mit Preisinformationen und schau dir andere Secondhandangebote an, um einen angemessenen Betrag für den Rechner aufzustellen. Beachte: Computer verlieren schnell an Wert, weil sich die Technik bekanntlich ständig weiterentwickelt – das ist bei deiner Preisfindung zu beherzigen.

 

Computer gebraucht verkaufen – Tipps für deine Online-Anzeige:

Ein erklärungsbedürftiges Produkt wie einen gebrauchten Computer solltest du im Detail beschreiben, um Interessenten bei der Kaufentscheidung zu helfen.

  • Modellnummer und Hardware-Details angeben: Hardware-Informationen findest du z. B. bei Windows 10, indem du msinfo32 in das „Cortana-Feld“ auf der Taskleiste eingibst und danach auf die entsprechende Anwendung klickst. Oder du aktivierst über die Tastenkombi Windows+R das Fenster „Ausführen“ und gibst msinfo32 Kommen Rückfragen des Systems, bestätigst du sie. Dann sollte sich das Fenster „Systeminformationen“ zeigen – dieses gibt die Hardwaredetails deines Rechners an.

Für andere Modelle/Betriebssysteme kannst du vor dem Verkauf im Internet recherchieren, wie du an Hardware-Informationen kommst.

Modellnummer: Diese Nummer zu finden, ist ebenfalls einfach, aber wiederum je nach Produkt unterschiedlich – daher im Internet checken, wo du diese Info findest.

  • Leistung des Rechners: in Bezug auf Anwendungen beschreiben.
  • Bei Laptops: angeben, wie lange der Akku unter normalen Voraussetzungen noch hält.
  • Anschlüsse: Nenne, wie viele der gebrauchte Computer an gängigen Anschlüssen hat (z.B. USB, HDMI, Displayport).
  • Schäden/Defekte: wichtiger Punkt – ehrlich beschreiben!
  • Fotos: Zwei, drei Bilder in der Online-Anzeige unterbringen, und dein Rechner verkauft sich meist deutlich schneller.

 

Computer gebraucht verkaufen und Versenden – so geht‘s:

Wie bringst du das Gerät sicher auf den Weg zum Käufer?

  • Verpacke den gebrauchten Computer am besten im Originalkarton inklusive Styropor. Originalkarton nicht vorhanden? Hol dir einen stabilen Karton und auch Füllmaterial wie zerknüllte Zeitung oder Luftpolsterfolie.
  • Der PC muss stoßsicher verpackt werden.
  • Bringe außen am Karton einen Aufkleber mit „Vorsicht Glas“ an oder schreib diese Worte fett darauf – der Käufer soll den Hinweis sehen, damit er beim Auspacken vorsichtig ist und das Gerät nicht aus Versehen zerkratzt. 
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