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                        Gebrauchtes MacBook kaufen und verkaufen

                        Inhaltsverzeichnis

                        1. Tipps für Käufer
                          1. Gebrauchtes MacBook: Vor- und Nachteile
                          2. Wechsel von Windows zu Mac
                          3. Welches MacBook ist das richtige?
                          4. Was ist vor dem Kauf zu beachten?
                          5. Notwendige Adapter und sinnvolles Zubehör
                        2. Tipps für Verkäufer
                          1. Erstellen einer optimalen Anzeige
                          2. Auf Werkseinstellung zurücksetzen
                          3. Gute Fotos aufnehmen
                          4. Versand des gebrauchten MacBooks
                          5. Defekte Geräte nicht in den Müll 

                         

                        Wie sinnvoll ist es, ein MacBook gebraucht zu kaufen?

                        Du denkst darüber nach, dir einen MacBook Air, MacBook Pro bzw. anderen Apple-Laptop secondhand zuzulegen? Dann informieren wir dich hier über alles Relevante zum Thema MacBook – inklusive einer Auflistung der Vor- und Nachteile.

                        Vorteile MacBook:

                        • Zuverlässigkeit: Ein MacBook ist in der Regel zuverlässiger als Windows-PCs. Zudem werden Arbeits- und Festplattenspeicher effektiver genutzt.
                        • Hard- und Software im Einklang: Apple bietet als einziger Hersteller Hard- und Software aus einer Hand und stimmt dabei alles gut aufeinander ab.
                        • Sicherheit: ist ein Grund für ein gebrauchtes MacBook Air oder einen anderen Laptop mit dem Apfelsymbol, denn Anwender dieser Produkte kommen meist ohne Sicherheitssoftware Der Hersteller nimmt auch das Thema Privatsphäre ernst und sichert seine Computer rundum gegen eventuelle Angreifer ab.
                        • Innovative Software: Apple lässt sich bei der Software einiges einfallen; Fans finden sie oftmals sehr nützlich. iTunes, Safari, QuickTime z. B. stammen von Apple und laufen meist nur auf einem Mac richtig gut. Auch E-Mail-Client, Kontaktverwaltung und Kalender sind beliebt. Mit iMovie wird auch ein Videoschnittprogramm mitgeliefert. Außerdem ist neue Software auf dem Mac leicht zu installieren.
                        • Design: Definitiv einer der Hauptaspekte, durch die Apple Geräte von der Konkurrenz abgehoben werden. Bekanntlich kommt z. B. das Aluminium-Design des MacBook Air meist super an. Mit einem gut erhaltenen gebrauchten MacBook kaufst du somit einen stylish aussehenden, hochwertigen Begleiter fürs tägliche Leben.
                        • Wartungsarm: Ein MacBook Air, MacBook Pro oder einen anderen Apple-Computer zu besitzen, lässt dich in puncto Wartung aufatmen, denn diesbezüglich hast du in der Regel weniger Probleme als mit einem Windows-Laptop.
                        • Minimalismus: Das Betriebssystem des Mac (Mac OS X, OS X oder macOS) lenkt die Aufmerksamkeit des Users auf das Wesentliche – mit einem gebrauchten MacBook arbeitest du somit oft besonders produktiv, weil vieles intuitiv funktioniert.
                        • Funktionen: Mac OS X und Co. bietet viele Funktionen, mit denen man schnell arbeiten kann, darunter Quicklook zur schnellen Dateiübersicht oder Spotlight als Suchfunktion. Außerdem sind Back-ups dank des Tools „Time Machine“ leicht durchführbar.
                        • Sparpotential: Ein neuer Apple-Laptop hat meist einen stolzen Preis – mit einem gebrauchten MacBook kommst du günstiger 

                        Nachteile MacBook:

                        • Hardware aufrüsten: geht für den Laien beim Mac nur schwer, seit dem MacBook Pro 2016 gar nicht mehr. Hingegen machen Windows-Geräte dem Laien das Auswechseln mancher Komponenten vergleichsweise einfach.
                        • Grafik und Gaming: Auch bei neueren Macs kann die Grafik gegenüber Windows nicht mithalten. Gamer sind mit einem Windows-Gerät meist besser bedient.
                        • Preis & Angebot: Gebrauchte MacBooks sind oft länger Wertstabil und somit auch teurer als vergleichbare Windows-Laptops. Meistens gibt es bei letzteren auch eine größere Auswahl.
                        • Spezielle Software: Problematisch wird‘s in puncto kompatiblen Drittapplikationen für Spezialbereiche. Denn für Apple-Computer, so auch MacBook Air und MacBook Pro, gibt es wegen der vergleichsweise niedrigen Marktdurchdringung nur wenige Drittanwendungen, und diejenigen, die man bekommen kann, funktionieren oft nicht problemlos. Für Windows findest du hingegen quasi jede erdenkliche Software, oftmals sogar kostenlos. Allerdings kann es bei komplexen Programmen auch hier teuer werden. Windows wird zudem von Drittanbietern, z. B. technischen Hotlines, bevorzugt – der Grund ist die Marktführerschaft.
                        • MacBook Pro 2016 – das bemängelt die Fachpresse:
                          • Leistung, Anschlüsse: kaum zusätzliche Leistung und weniger Anschlüsse als beim Vorgänger.
                          • Touch Bar: Für viele Nutzer ist dieser über der Tastatur angebrachte Mini-Touchscreen unnötig – dieser treibt viel eher nur den Preis in die Höhe.
                          • USB-Type-C-Ports: Es sind jeweils unterschiedliche Adapter notwendig, wenn andere Anschlüsse benötigt werden – so musst mit meist teuren Zusatzkäufen rechnen - Informationen dazu weiter unten.
                          • Hardware-ESC-Taste: ist beim Modell mit Touch Bar nicht mehr vorhanden.

                         

                        MacBook gebraucht kaufen – Ist der Wechsel von Windows zu Mac schwierig?

                        Grundsätzlich gilt es als einfach, von Windows auf Mac umzusteigen. Einige Tipps dazu:

                        • Datenaustausch per Cloud: Durch das Nutzen von iCloud und anderen Cloud-Diensten ist es meist einfach, Daten von Windows-Rechnern auf ein gebrauchtes MacBook zu transferieren.
                        • Programme: Nicht alle aus Windows bekannten Programme gibt es für den Mac. Prüfe daher gegebenenfalls mögliche Alternativen.
                        • Mit beiden Systemen arbeiten: Es ist relativ einfach, Windows auf dem Mac auszuführen – sowohl als alternatives System oder zusammen mit dem vorhandenen Betriebssystem in einer virtuellen Maschine. Dafür kannst du das Programm CrossOver nutzen, das auf dem Mac eine Windows-Umgebung bereitstellt – dabei wird quasi eine Windows-Oberfläche „vorgespielt“. Ein Windows-Programm kann damit wie eine Mac-Anwendung über den Programme-Ordner ausführen. Dabei sparst du Festplattenplatz und musst nicht das System wechseln. CrossOver ist auch etwas für Anfänger.

                         

                        Welches gebrauchtes MacBook sollte ich kaufen?

                        Auf dem Markt gibt es unterschiedlichste gebrauchte MacBooks. Welches dein passender Begleiter sein könnte, hängt von deinen Ansprüchen ab:

                        • Schüler, Student, Büro-User: Ein eher günstiges MacBook für Office-Programme und E-Mails – das MacBook 12“ oder das MacBook Air 13“ – wäre ratsam. Das MacBook 12“ hat nur einen USB-C-Anschluss und einen 3,5 Klinkenanschluss und ist leichter als das MacBook Air 13“. Letzteres verfügt über zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse, einen 3,5 Klinkenanschluss und einen USB 3.0-Anschluss und zudem noch über einen Steckplatz für eine SDXC-Karte. Daher kannst du an das MacBook Air 13“ viele Geräte einfach und ohne Adapter anschließen.
                        • Bei der Arbeit mit Medien oder Musik sind ressourcenhungrige Video- und Bildbearbeitungsprogramme unabdingbar. Hier ist der Kauf eines MacBook Pro sinnvoll, welches kreative Aufgaben durch mehr Rechenleistung optimal unterstützt. Das MacBook Pro-Modell mit Touch Bar soll laut Hersteller durch passend eingeblendete Funktionen ermöglichen, effizienter zu arbeiten.

                         

                        Was gibt es beim Kauf eines gebrauchten MacBooks zu beachten?

                        • Kauftipp: Wenn ihr keine großen Ansprüche an die Leistung habt, könnt ihr mit etwas Glück für etwa 200 Euro ein MacBook Pro von 2008 oder ein weißes MacBook von 2009 ergattern. Beide unterstützen das Betriebssystem OS X 10.11; allerdings ist es auch üblich, dass der (wechselbare) Akku bei diesen Modellen meist nicht mehr lange hält und man gut beraten ist, die alte Festplatte auszuwechseln. Weiterhin soll das 13-Zoll-MacBook-Pro (ohne Retina) eines der zuverlässigsten Notebooks auf dem Markt sein.
                        • Grafikkarte: Geräten der MacBook-Pro-Reihe mit 15-Zoll-Bildschirm, vor allem Modellen mit dezidierter Grafikkarte, werden Probleme mit der Grafikkarte nachgesagt. Es wird daher bei Gebrauchtgeräten eher zu solchen mit 13-Zoll-Bildschirm und integrierter Grafik geraten.
                        • Aufrüsten? Einfaches Aufrüsten ist nur bei älteren Modellen machbar; vor dem Kauf im Internet informieren. SSDs und RAM-Bausteine sind meist verhältnismäßig günstig, und ältere MacBooks gewinnen durch den Einbau an Leistung.
                        • Mögliche Schwachstellen: Beim Gebrauchtkauf solltest du auf möglicherweise beschädigte Schnittstellen, ein verzogenes Gehäuse oder fehlende Schrauben achten. Verdächtig sind auch ein auffallend langsamer Systemstart und klackernde Geräusche der Festplatte; lästig ist natürlich ein Lüfter, der Pfeifgeräusche ausstößt. Beim Display sollte man nach Fehlern und Kratzern schauen. Als typisch für LED-Displays der ersten Generation gelten weiße Flecken; beim MacBook Pro Retina scheint sich zuweilen die Antireflexionsschicht abzulösen. Hier können offenbar alle MacBook-Retina-Baureihen ab 2012 betroffen sein. Bei älteren MacBooks können außerdem Probleme mit dem Superdrive auftreten.

                         

                        MacBook gebraucht kaufen: Sind Adapter bzw. Zubehör nötig?

                        Bei neueren gebrauchten MacBooks gibt es einen Haken: Du benötigst Adapter, um viele gängige Anschlüsse nutzen zu können. Seit 2016 gibt es am MacBook Pro nur noch Thunderbolt 3 Anschlüsse, aber weder Kartenleser noch Netzwerk-, HDMI- oder USB-Type-A-Anschluss. Diese Neuerungen können im alltäglichen Gebrauch ihre Tücken haben..

                        Tipp: Um dich zu informieren, welche MacBook-Modelle USB-C-Anschlüsse bzw. den mechanisch identischen Thunderbolt-3-Port mitbringen, schau im Internet nach entsprechenden Tabellen oder Listen.

                        Welches Zubehör ist sinnvoll dazu zu kaufen?

                        • All-in-one-Adapter sind ab etwa 60€ zu haben; sie passen über einen oder zwei USB-C-Verbinder ans MacBook und bieten auch einige andere Anschlüsse. In der höheren Preisklasse gibt es Adapter mit HDMI als Anschluss für Monitor und Beamer, zwei bis drei USB-A-Ports, SD- und/oder MicroSD-Kartenleser und USB-C für das MacBook-Netzteil. Zudem gibt es Adapter für Gigabit-Ethernet (Netzwerk) und mit einer Klinkenbuchse für Mikrofon, Lautsprecher und Kopfhörer.
                        • Adapter für Monitor, Netzwerk und Co.: Neben den oben genannten teuren Ausführungen gibt es auch kleinere und günstigere. Einfache USB-C- und USB-A-Adapter erhältst du zusammen für ein paar Euro. Doch aufgepasst: Nicht alle unterstützen USB 3.0. Für den Anschluss von Tastatur & Maus und zum Handy-Laden ist das zwar egal, für das Verbinden einer externen USB 3.0-Festplatte ist diese Funktion für hohe Übertragungsgeschwindigkeiten jedoch wichtig.
                        • Ladekabel: USB-C, Lightning und Co.: Es gibt Ladekabel, die direkt vom USB-C-Port des MacBooks zu Android-Smartphones oder den Lightning-Anschluss beim iPhone verbinden. Hier lohnt sich der Kauf jedoch eher nicht, denn sie sind im Vergleich zu USB-Lightning-Kabeln teuer. Normale Kabel und Adapter schonen den Geldbeutel und sind ausreichend. Allerdings wird bei diesem Punkt noch auf Micro-USB verwiesen: Passende Kabel, die auf der anderen Seite auf USB-C enden, kosten nur ein paar Euro. Wer externe Festplatten ankoppeln möchte, schafft sich am besten ein Kabel mit dem breiteren Micro-USB-3-Stecker.

                         

                        Gebrauchtes MacBook optimal anbieten und beschreiben:

                        Um eine optimale Online-Anzeige deines MacBooks anzubieten, solltest du dein Gerät auf attraktive Weise, mit allen nötigen Informationen und zugehörigen Fotos darstellen. Beherzige daher diese Punkte vor dem Inserieren deines gebrauchten MacBooks:

                        • Alles sauber? Vor dem Verkauf solltest du Schmutz und Gebrauchsspuren wenn möglich vom MacBook entfernen. So dreckt beispielsweise die Tastatur über die Zeit häufig ein, reinige daher auch sie vorsichtig.
                        • Komplett mit Zubehör? Der neue Besitzer deines gebrauchten MacBooks möchte alles gern komplett, biete daher deinen Apple-Laptop mit allem vorhandenen Zubehör an: Maus, Hülle, externe Tastatur, Ladegerät, Adapter usw.
                          Lege auch schriftliche Anleitungen und eventuelle Rechnungen nach Möglichkeit bei, wenn diese noch vorhanden sind.
                        • Originalverpackung: kommt immer gut an – verkaufe deinen MacBook daher im besten Fall originalverpackt. Die Originalverpackung kannst du bereits auf einem Foto deiner Online-Anzeige darstellen.
                        • Daten sichern/löschen: ist ein wichtiger Punkt und sollte nicht vergessen werden. Weitere Informationen dazu findest du weiter unten.
                        • Detailliert beschreiben: Nenne alle bekannten Informationen zu deinem Apple-Laptop, die potentielle Käufer interessieren könnten, bereits in der Online-Anzeige – z. B. von wann das Gerät ist, sein Zustand, welche Software installiert ist sowie eventuelle Macken. 

                         

                        MacBook gebraucht verkaufen: Wie setzt du das Gerät auf Werkseinstellungen zurück?

                        Vor dem Verkauf ist es wichtig, alle persönlichen Daten zu sichern – dabei hilft dir das Tool Time Machine von Apple, informiere dich dazu im Internet.

                        Folge dazu diesen Schritten:

                        1. Stelle die Internetverbindung sicher.
                        2. Klicke im Menü auf „Apple“ -> „neu starten“. Halte die Befehlstaste und die Taste [R] gedrückt.
                        3. Wähle im Menü „Festplattendienstprogramm“ und klicke auf „fortfahren“.
                        4. Wähle dein Startvolume aus, meist ist es das größte mit dem Namen Macintosh HD.
                        5. Bediene den Button „löschen“.
                        6. Wähle im Menü „Format“ den Eintrag „Mac OS Extended (Journaled)“. Hier kannst du deine Festplatte umbenennen. Klicke dann auf „löschen“, um zu bestätigen.
                        7. Sobald deine Festplatte formatiert ist, klicke auf „Festplattendienstprogramm“ und wähle „Festplattendienstprogramm beenden“.
                        8. Wähle „Mac OS X erneut installieren“ und dann „fortfahren“. Folge den Anweisungen. Der Download und die Installation können je nach Gerät und Verbindung eine Weile dauern. Danach hast du dein MacBook auf Werkseinstellung zurückgesetzt.

                         

                        Optimale Bilder aufnehmen:

                        1. MacBook nur im einwandfreien Zustand fotografieren – reinige das Gerät zuvor vorsichtig – insbesondere die Tastatur hat es oft nötig.
                        2. Der Hintergrund auf den Fotos muss zum Gegenstand genug Kontrast bieten.
                        3. Du solltest keine Bilder aus dem Internet oder sonst woher verwenden, sondern nur deine Fotos vom Gerät und mit allem Zubehör, das du verkaufen willst.
                        4. Beim Fotografieren ohne Blitz arbeiten und das Tageslicht ausnutzen. Bei Macbooks bietet vor allem Holz als Untergrund einen edlen Kontrast und erhöht damit die Attraktivität deiner Anzeige.
                        5. Wenn du Lampen nutzt, platziere zwei oder drei rund um das MacBook.
                        6. Mache Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven.
                        7. Außerdem fördert ein kurzes Video deinen Verkauf.

                         

                        Gebrauchtes MacBook nach dem Verkauf sicher versenden:

                        1. Nimm die Originalverpackung zu verpacken oder, falls nicht mehr vorhanden, besorge dir einen stabilen Karton.
                        2. Das Macbook solltest du, um Kratzer zu vermeiden, in Küchenpapier oder Plastikfolie einwickeln. Außerdem brauchst du Styropor oder vergleichbares Füllmaterial und Klebeband.
                        3. Lege das MacBook vorsichtig in den mit Styropor oder anderem guten Füllmaterial ausgekleideten Karton. Lege am besten noch etwas Füllmaterial auf das Gerät. Es sollte kein Spielraum im Karton sein, damit der Laptop sich nicht bewegt.
                        4. Schließe den Karton gut und umwickle ihn mit Klebeband.
                        5. Versehe das Paket mit dem Label, das du von uns bekommst. Der Versand ist immer über den Versanddienstleister versichert.

                         

                        MacBook defekt – trotzdem zum Verkauf anbieten?

                        Auch ein ausgedientes MacBook ist meist kein Schrott, denn es kann noch nützlich sein. Unsere Tipps:

                        • Anbieten: Inseriere das Gerät online bei uns, auch wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Denn Bastler oder Sammler können es meistens noch verwerten, etwa für Ersatzteile. Deswegen lohnt sich ein Verkauf meistens trotzdem.
                        • Recycling: Falls sich das defekte MacBook nicht mehr verwerten lässt, dann werfe es keinesfalls in den Hausmüll! Stattdessen kannst du alte Laptops zu einem Recyclinghof bringen. Zudem holt auch der Sperrmüll Elektrogeräte ab – hier kannst du deinen Sperrmüll online oder per Telefon anmelden. Durch diesen kostenlosen Service werden die wertvollen Materialien des Geräts in den Kreislauf zurückgeführt und du hilfst damit, die Umwelt zu schonen.
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