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                  Gebrauchte Digitalkamera kaufen und verkaufen

                   

                  Inhaltsverzeichnis

                  1. Tipps für Käufer
                    1. Digicams vs. DSLR und Action Cams
                    2. Tipps beim Kauf für Einsteiger und Fortgeschrittene
                    3. Zu bedenken vor dem Kauf einer gebrauchten Digitalkamera
                  2. Tipps für Verkäufer
                    1. Potenzielle Käufer von Digicams
                    2. Welche Digicam Modelle angesagt sind
                    3. Preisfindung für eine gebrauchte Digitalkamera
                    4. Was die verkaufsfördernde Online-Anzeige enthält

                   

                  Wie grenzen sich gebrauchte Digitalkameras von digitalen Spiegelreflexkameras und Action Cams ab?

                  Eine Digitalkamera gebraucht zu kaufen, schont deinen Geldbeutel – bei uns findest du Geräte von Topmarken, wie Canon, Nikon, Kodak, Samsung, Sony, Olympus – viele davon richtig günstig. Einfach mal stöbern: Bestimmt sicherst du dir schnell ein Modell, das deinen Wünschen entspricht und bei heutigen Ansprüchen mithält. Vielleicht hast du dann auch noch Geld übrig um Zubehör und Erweiterungen (Stativ, Tasche oder Hülle etc.) zu kaufen.
                  Doch welche Kamera passt für dich? Bekanntlich gibt es diverse Kameratypen. Hier ein paar wichtige Unterscheidungsmerkmale:

                  Digitalkameras vs. digitale Spiegelreflexkameras (DSLR):

                  • Gewicht: In einer DSLR ist eine mechanische Spiegelkonstruktion verbaut, die Platz beansprucht und die Kamera schwer Im Vergleich zu einer gebrauchten Digitalkamera – also einer Kompaktkamera– wiegt manch eine digitale Spiegelreflexkamera ein paar hundert Gramm mehr. Wenn du ein solches Gerät nur einmal kurz zur Hand nimmst, fällt der Gewichtsunterschied vielleicht nicht so auf. Aber wenn du mit deiner Kamera unterwegs bist, wirst du froh sein, eine leichtere, nämlich ein Digitalkamera-Gebrauchtmodell, gekauft zu haben.
                  • Ansprüche: Für normale Hobbyanforderungen beim Fotografieren reicht eine gute gebrauchte Digitalkamera Auch damit kannst du vieles direkt mittels Livebild auf dem Display einstellen – z. B. Weißabgleich, Belichtung etc. Mit einer DSLR verfügst du über eine Kamera mit auswechselbarem Objektiv sowie besserer Bildqualität als bei einer Digitalkamera. Falls du gerne bei schwierigen Lichtverhältnissen knipst, wirst du mehr Freude an einer digitalen Spiegelreflexkamera haben. Auch größere Abzüge sind mit dem letztgenannten Gerät möglich.
                  • Autofokus: Eine digitale Spiegelreflexkamera wartet mit gesonderten Sensoren für den Autofokus auf – eine Digitalkamera nutzt dafür den Bildsensor Somit punktet eine DSLR mit höherem Autofokustempo, was aber auch vom Objektiv abhängt. Die Serienbildgeschwindigkeit toppt bei einer DSLR allgemein die einer Digitalkamera.

                  Digitalkameras vs. Action Cams:

                  • Action: Wie der Name schon nahelegt, erlauben es der Kauf von Action Cams, beeindruckende Fotos/Videos in aktionsgeladenen Situationen aufzunehmen, etwa beim Sport oder bei Events. Die Gurte, bei solchen Kameras als Zubehör inklusive, ermöglichen, das gute Stück am Lenker eines Fahrrads, an einem Board oder sonst wo anzubringen. Für solche „Manöver“ ist eine gebrauchte Digitalkamera kaum geeignet.
                  • Robust und leicht: sind die Action Cams, ebenso eher klein. Die meisten Elektronik-Geräte dieser Art kannst du in jede Hosentasche stecken. Natürlich sind auch viele gebrauchte Digitalkameras von kleinem Format, und sie fallen buchstäblich nicht ins Gewicht.
                  • WLAN: unterstützen die gängigen Action Cams, um die Kamera mit einem anderen Elektronik-Gerät (Smartphone, Tablet) und eventuell mit einer App zu verbinden. Auch viele Digicams bringen die WLAN-Option mit. Je nach Stärke der Verbindung kann dadurch die Aufnahme live auf ein Gerät gespielt Zudem dient WLAN zur Datenübermittlung der Aufnahmen auf ein anderes Gerät.
                  • Nachteile von Action Cams: Als Minuspunkte beim Kauf von Action Cams gelten der eingeschränkte Bildwinkel, der fehlende Zoom und die häufig mangelnde Tonqualität (Videos). All diese Punkte kann eine gute gebrauchte Digitalkamera toppen.

                   

                  Gebrauchte Digitalkamera kaufen: Was erwartest du von dieser Elektronik?

                  Grundsätzlich interessant für Neulinge: Je teurer die gekaufte Digicam, desto mehr Tasten und Räder bringt sie mit. Das kann zu einer längeren Eingewöhnungsphase nach dem Kauf führen. Doch wenn du dich durchgearbeitet hast, lassen sich die Einstellungen fix anpassen, und zeitaufwendiges Suchen im Menü ist dann passé, weil die Hauptfunktionen über eigene Tasten und Einstellräder bedient werden. Es gibt auch Digicams, die auf Zusatzdisplays auf der Kameraoberseite die wichtigsten Einstellungen anzeigen.
                  Mehr Tipps:

                  • Einsteiger: Als Einsteiger bist du sicher gut bedient eine einfachere gebrauchte Digitalkamera zu kaufen, die günstig ist und nicht zu viel komplizierten technischen Schnickschnack mitbringt. In diesem Umfeld gibt es z. B. diese Modelle bekannter Hersteller:
                  • Canon Ixus 190 Digitalkamera, 20 MP, 10 x optischer Zoom: schicke und sehr schlanke WLAN-Kamera mit vielseitigem 10-fach-Zoom für leichtes Fotografieren mit tollen Ergebnissen und fürs einfache Teilen unterwegs
                  • Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera, 10 MP, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert: Der ordentliche Bildsensor mit 10 MP und der schnelle Prozessor für die Bilddatenverarbeitung ermöglichen detailreiche Resultate bei niedriger oder bei hoher ISO-Empfindlichkeit. Der neigbare LCD-Monitor macht auch aus ungewöhnlichen Perspektiven Fotos.
                  • Sony DSC-WX350 Digitalkamera, 18 MP, 20-fach optischer Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, WLAN: Benutzerfreundliche Kompaktkamera, die dank Ausstattung mit dem EXMOR R CMOS Sensor mit 18,2 MP, dem BIONZ X Bildprozessor und großem optischen 20-fach-Zoom mit optischem SteadyShot für handgeführte Aufnahmen überzeugt.
                  • Fortgeschrittene: Du besitzt schon eine Digitalkamera und hast Lust auf mehr Bildqualität? Vielleicht solltest du den Online-Kauf einer digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) oder einer DSLM, also einer digitalen spiegellosen Systemkamera, erwägen.
                    Wobei auch so einige kompakte gebrauchte Digitalkameras mit gehobener Ausstattung viele Bildansprüche eines Fortgeschrittenen bedienen.
                    Weitere Aspekte für Fortgeschrittene:
                  • Mehr Pixel? Mehr Pixel bedeuten nicht unbedingt mehr Bildqualität. Wichtiger ist beim Kauf, dass die Sensorgröße, der Systemaufbau und die gesamte Bildverarbeitung bestens aufeinander abgestimmt Nur dann liefert die Kamera auch bei schwierigen Lichtverhältnissen brillante Farben und detailreiche Bilder.
                  • Leistungsstarkes Objektiv z. B. für DSLR: Ein leistungsstarkes bzw. größeres Objektiv steigert die Bildqualität auf jeden Fall; allerdings ist zu bedenken, dass es umständlich sein kann, so etwas mit sich herumzutragen. Als fortgeschrittener Hobbyfotograf musst du unter anderem zwischen gewünschter Bildqualität und Gewicht der Ausrüstung abwägen.

                   

                  Welche Punkte sind vor dem Digitalkamera-Gebrauchtkauf zu beleuchten?


                  Gebrauchte Digitalkameras sind begehrte Secondhandwaren, wobei du das ein oder andere vor dem Kauf überlegen musst:

                  • Kamerabodies: oder Gehäuse verlieren schnell nach dem Kauf an Wert. Verbesserungen sind oft von einer Generation zur darauffolgenden minimal. Du kannst aktuelle Bodies unter den Angeboten von Digitalkamera-Gebrauchtmodellen entdecken, die weit unter Neupreis
                  • Objektive: hingegen behalten ihren Wert länger; es gibt sogar welche, die unter diesem Aspekt mit der Zeit zulegen. Es gibt immer noch teuer gehandelte und begehrte Linsen aus vergangenen Jahrzenten im Secondhandmarkt. Aktuelle Modelle sind bei Gebrauchtkauf dennoch erschwinglicher, als Objektive neu im Geschäft zu kaufen. Clever gekauft (d. h. mit Preisvergleich und Kauf bei einem guten Deal) hast du die Option, das Objektiv ohne Verlust wieder weiterzuverkaufen.
                  • Preisrecherche: ist erforderlich, um herauszufinden, ob ein vernünftiges oder sogar super Angebot vorliegt. Klicke dich durch Gebrauchtpreislisten oder Internetforen, um Preise zu vergleichen.
                  • Anzahl der Auslösungen: Jede Kamera ist für eine bestimmte Anzahl an Auslösungen Vergleichbar ist diese Anzahl mit dem Kilometerstand bei Autos, und sie verweist darauf, wie stark die Kamera genutzt wurde. Bei vielen Einsteigermodellen ist eine Auslösezahl von 50.000, bei Profikameras zwischen 150.000 bis 400.000 normal. Das sei als grobe Richtlinie vermerkt – einige Geräte machen früher schlapp, die anderen später.
                    Wobei es auch Tipps gibt, die besagen, dass man als Hobbyfotograf die Anzahl der Auslösungen nicht überbewerten soll.
                  • Alter/wann gekauft: Alter und Anzahl der Auslösungen kannst du bei der Kaufüberlegung zusammenfassend bedenken.
                  • Mechanische Mängel: sind inakzeptabel. Ratsam ist, vom Kauf gebrauchter Digitalkameras mit diesen Schäden Abstand zu nehmen. Die Reparatur könnte viel zu teuer werden und ein weiterer Verkauf sehr schwierig.
                  • Garantie und Originalverpackung: Freuen wirst du dich natürlich, wenn du eine neuere Kamera ergatterst, die noch Herstellergarantie Falls du eine Originalrechnung oder eine Kopie davon vom Verkäufer bekommen kannst, so ist das von Vorteil.
                  • Gebrauchsspuren: sind manchmal ein Indiz für nicht so tolle Behandlung, wobei kleine Kratzer Funktionen eher nicht beeinträchtigen können. Es ist eine Frage der persönlichen Einstellung, was man in puncto Abnutzung Profigeräte haben in der Regel mehr „erlebt“ als die Digicams aus der Hand von Hobbyfotofans.

                   

                  Wer ist der potenzielle Käufer deiner gebrauchten Digitalkamera?


                  Keine Frage: Die Interessenten, die deine Online-Anzeige mit der gebrauchten Digitalkamera anspricht, können bunt gemischt sein: junge oder ältere Menschen mit kleinerem Budget ebenso wie Fotoprofis, die nach einem besonderen Secondhandstück oder Zubehör, wie Objektiv oder Stativ, stöbern. Oder Markenliebhaber, die sich über eine  Canon, Nikon, Kodak, Samsung, Sony, Olympus oder sonstige Digicam von einem guten Hersteller freuen. Außerdem kann so ein Elektronik-Produkt bekanntlich auch ein schönes Geschenk sein.


                  Welche Digitalkamera-Gebrauchtmodelle verkaufen sich gut?

                  Zu den in Deutschland gut bewerteten und meist gekauften Modellen gehören derzeit (Auswahl):

                   

                  Wie gut kannst du am Verkauf der gebrauchten Digitalkamera verdienen?

                  • Preisfindung: Alle Faktoren einbezogen ist es möglich, dass Elektronik in der Kategorie digitale Gebrauchtkameras einen ansehnlichen Betrag einbringt – informiere dich mittels Preistabellen, -kalkulatoren und Ähnlichem im Internet. Grob kann man sagen, dass für Digitalkameras gebraucht ca. 50 Prozent des Neupreises erzielbar sind. Immer muss vorauszusetzen sein, dass die zu Verkauf stehende Digicam gut einsetzbar ist und am besten einwandfrei aussieht.
                  • Digitale Spiegelreflexkamera : Ein solches Stück in funktionstüchtigem, ansprechendem Zustand zu verkaufen, lohnt nahezu immer. Hier hält sich der Werteverlust – wie in Fachmedien nachzulesen ist – in Grenzen, sodass du dir für den Secondhandverkauf Hoffnungen machen kannst.
                  • Objektive / Bodies: Objektive lassen zuweilen die Kasse klingeln, denn ihr Wert vermag sich über Jahre zu halten oder sogar zu steigern; daher kannst du – je nach Modell und Zustand (Recherche!) – eventuell gut Jedoch fällt der Wert von Kamerabodies (Gehäusen) schnell und zwar schon ab dem Zeitpunkt, wenn sie erstmals in den Verkauf gehen.

                   

                  Digitalkamera gebraucht verkaufen: Auf die Beschreibung kommt es an!

                  Dies alles sind Punkte, die du in deine Online-Anzeige aufnehmen solltest:

                  • Komplette Modellbezeichnung: Digicams bzw. Kameras allgemein haben häufig eine ziemlich lange Bezeichnung – wichtig ist, sie vollständig beim Verkauf anzugeben. Außerdem empfiehlt es sich, sämtliche technischen Details zu einer gebrauchten Digitalkamera in der Online-Anzeige mitzuteilen. Einfach aus dem Beschreibungstext, den du vielleicht im Internet findest, herauskopieren oder von der in der Verpackung beigelegten Produktbeschreibung abschreiben.
                  • Originalkaufpreis in den Anzeigentext setzen oder derzeitigen Neuwert der Kamera recherchieren und angeben.
                  • Originalrechnung und -verpackung: wenn vorhanden, zusätzlich zum Digitalkamera-Gebrauchtmodell an den Käufer liefern.
                  • Anzahl der Auslösungen: auch nennen, da diese, ähnlich wie der Kilometerstand beim Auto, auf die Abnutzung hinweist.
                  • Wann gekauft/Alter: selbstverständlich auch verraten.
                  • Zubehör und Erweiterungen: Davon lebt das Fotovergnügen natürlich auch. Deshalb Speicherkarten, Taschen, Hüllen, Stative oder Ähnliches je nach Wert bzw. Lust und Laune beim Verkauf mitgeben oder online mitanbieten (als Bundle).
                  • Aussagekräftige Bilder, die ausschließlich von deinem Digitalkamera-Gebrauchtmodell sind, und keineswegs aus dem Internet gezogen wurden, beschleunigen den Verkauf via Anzeige. Informiere dich auf de mit unseren Fototutorials, wie du verkaufsfähig knipst.
                  • Gebrauchsspuren / Macken: sind Merkmale der Ware, die der Käufer wissen will. Deshalb müssen sie beim Verkauf im Online-Anzeigentext stehen, sonst wandern dir eventuell Reklamationen ins Haus.
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